Newsletter Subscribe
Enter your email address below and subscribe to our newsletter
[forminator_form id="25163"]

finimize+1biz.chosun+1ad-hoc-news+1BYD, Chinas größter Hersteller von Elektrofahrzeugen, verzeichnete am Montag einen Kursrückgang, nachdem das Unternehmen für das erste Halbjahr einen Gewinnrückgang von 21 Prozent auf 12,33 Milliarden Yuan (1,8 Milliarden Dollar) gemeldet hatte. Belastet wurde das Ergebnis durch schwächere Inlandsverkäufe, Wechselkursverluste und einen harten Preiskampf in China.Yahoo! Finance+1
Der Umsatz für die sechs Monate bis zum 30. Juni sank im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 Prozent auf 344,82 Milliarden Yuan, während der Gewinn pro Aktie von 1,71 Yuan im Vorjahr auf 1,35 Yuan fiel, wie aus den am 29. August veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Das Unternehmen teilte mit, dass das Geschäft mit Fahrzeugen mit neuer Energie in China auf eine schwächere Nachfrage stieß, wo sich der Wettbewerb durch Konkurrenten wie Geely und Xiaomi verschärft hat.wsj+2
Trotz der trüben Halbjahresbilanz zeigte das zweite Quartal von BYD eine teilweise Erholung. Der Nettogewinn stieg im Jahresvergleich um 30 Prozent auf 8,2 Milliarden Yuan und beendete damit vier aufeinanderfolgende Quartale mit Rückgängen. Die Erholung blieb jedoch hinter den Erwartungen der Analysten zurück: Morgan Stanley , UBS , Citi Citigroup Inc. und die Deutsche Bank hatten im Durchschnitt ein Wachstum von etwa 48 Prozent prognostiziert.ad-hoc-news+1
Der Umsatz im Quartal sank um 3,2 Prozent auf 194,6 Milliarden Yuan, was den vierten Rückgang in Folge bei den Erlösen markiert. Vorstandschef Wang Chuanfu führte einen Teil des Rückstands auf Lieferengpässe zurück, während BYD die Produktion seiner zweiten Generation der Blade-Batterie hochfährt.carnewschina+1
Das internationale Geschäft hat sich zum wichtigsten Wachstumstreiber des Unternehmens entwickelt. Die Auslieferungen in Übersee stiegen im ersten Halbjahr um etwa 68 Prozent auf 792 000 Fahrzeuge, und erstmals überstiegen die internationalen Umsätze die Inlandsverkäufe, was 52,6 Prozent des Konzernumsatzes ausmacht. Die Bruttomarge verbesserte sich im Halbjahr auf 18,85 Prozent, wobei der Exportbereich 22 Prozent erreichte.biz.chosun+1
BYD baut seine Produktionskapazitäten in Ungarn aus, um EU-Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge zu umgehen, während ein geplantes Werk in der Türkei pausiert wurde, um Ressourcen auf den Standort Ungarn zu konzentrieren, wie Reuters berichtet. Die Neuzulassungen von BYD-Elektrofahrzeugen in Europa stiegen im Juli im Jahresvergleich um 221,8 Prozent, was den Marktanteil auf 2 Prozent anhob.ad-hoc-news
Die Kluft zwischen der exportgetriebenen Gewinnerholung und dem allgemeinen Rückgang im ersten Halbjahr unterstreicht die zentrale Herausforderung für BYD: Ob die Dynamik im Ausland den zermürbenden Preiskampf im Inland ausgleichen kann. Wang warnte bereits Anfang des Jahres vor einem "Fieberhöhepunkt" auf dem chinesischen Automarkt und einer Phase, die er als rücksichtslosen Verdrängungswettbewerb beschrieb. Hyundai Motor hat darauf reagiert und strebt bis 2030 eine weitere Senkung des Umsatzkostenverhältnisses um 3 Prozentpunkte an.biz.chosun+1