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racingnews365+1motorsportweekgpblog+1Red Bull Racing befindet sich in einer der schwierigsten Phasen seiner Formel-1-Geschichte, mit wachsenden Spekulationen über die Fahrerbesetzung für 2027, während das Team durch die ersten Runden der Saison 2026 kämpft. Obwohl Gerüchte über mögliche Fahrerwechsel kursieren – einschließlich Verbindungen zum Fan-Liebling Daniel Ricciardo –, wurde noch keine offizielle Ankündigung bezüglich der Pläne des Teams für 2027 bestätigt.
Die Schwierigkeiten von Red Bull gehen weit über das Cockpit hinaus. Die Abgänge von Adrian Newey, Christian Horner, Helmut Marko und Jonathan Wheatley in den letzten Jahren wurden durch die Ankündigung im April verschärft, dass der Leiter der Renningenieure Gianpiero Lambiase 2028 zu McLaren wechseln wird. Am 16. April kündigte das Team eine umfassende technische Umstrukturierung an, beförderte Ben Waterhouse zum Chef für Performance- und Designtechnik und stellte Andrea Landi von Ferrari als Leiter der Performance-Abteilung ein.racingnews365+2
Auf der Strecke sind die Ergebnisse düster. Nach drei Rennen hat Red Bull nur 16 Punkte gesammelt und liegt auf dem sechsten Platz in der Konstrukteurswertung. Max Verstappen erreichte beim Großen Preis von Japan nur den achten Platz, während Teamkollege Isack Hadjar – der für 2026 von Racing Bulls befördert wurde – nur einmal Punkte erzielt hat.the-race+1
Die größte Frage, die über Red Bull schwebt, ist, ob Verstappen selbst bleiben wird. GPFans berichtete, dass die Verpflichtung von Lambiase durch McLaren das Team aus Woking zum Favoriten für die Verpflichtung des viermaligen Weltmeisters für 2027 gemacht hat. Mehrere Medien haben Red Bull als in einer "2027-Krise" befindlich beschrieben, wobei ein ehemaliger Fahrer vorschlug, dass Arvid Lindblad von Racing Bulls die beste Option des Teams sein könnte, falls Verstappen geht.gpblog+1
Was Ricciardo betrifft, so arbeitet der 36-jährige Australier seit September 2025 als globaler Botschafter für Ford – den Motorenpartner von Red Bull. In einem Interview im März 2026 schien er zufrieden damit zu sein, von der Seitenlinie zuzuschauen, nachdem er den Fans gesagt hatte, seine "Renntage liegen hinter mir". Seine jüngste Ankündigung im Zusammenhang mit dem Motorsport betraf den Start eines Stipendienprogramms für Nachwuchsfahrer, nicht ein F1-Comeback.planetf1+5
Ricciardo fuhr von 2014 bis 2018 für Red Bull und gewann sieben Grands Prix, bevor er zu Renault wechselte. Seine F1-Karriere endete nach dem Großen Preis von Singapur 2024, als Racing Bulls ihn durch Liam Lawson ersetzte. In einem kürzlichen Interview reflektierte Ricciardo über seine Karriere und sagte, er sei "dankbar", dass Red Bull die Entscheidung für seinen Ausstieg für ihn getroffen habe. Der ehemalige Teamchef Horner hat sich warmherzig über den Australier geäußert und erklärt, er "hätte Weltmeister werden können", wenn Red Bull während seiner Amtszeit wettbewerbsfähiger gewesen wäre.formula1+1
Da Hadjar Berichten zufolge einen Ein-plus-Eins-Vertrag hat, der bis 2027 verlängert werden könnte, könnte der zweite Sitz bei Red Bull bereits besetzt sein – es sei denn, die Probleme des Teams erzwingen ein umfassenderes Überdenken seiner Fahrerstrategie für die nächste Saison.facebook