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prnewswire+1gep+1logisticsbusiness+1Globale Hersteller bauen weiterhin Pufferbestände in einem Tempo auf, das seit der Lieferkettenkrise während der Pandemie nicht mehr gesehen wurde, so der neueste GEP Global Supply Chain Volatility Index, der am 13. Juli veröffentlicht wurde. Der Index, der von GEP und S&P Global erstellt wurde, signalisiert, dass die Kapazität der Lieferketten weltweit weiterhin unter Druck steht, da Unternehmen versuchen, sich gegen erwartete Inflation und Engpässe in der zweiten Jahreshälfte 2026 zu schützen.prnewswire+1
Die Ergebnisse gehen mit einer separaten Umfrage von Proxima einher, die zeigt, dass sich die Hälfte der globalen CEOs gefährlich anfällig für Störungen fühlt, was einen breiteren Wandel in der Unternehmensstrategie hin zur Zahlung einer Prämie für Resilienz unterstreicht.
Der GEP Global Supply Chain Volatility Index für Juni 2026 wurde mit 1,55 registriert, wobei Sicherheitsbevorratung, Engpässe und Transportkosten drei Monate in Folge erhöht waren – ein Muster, das außerhalb der Lieferkettenkrise von 2021–2023 selten beobachtet wurde. In Nordamerika stieg der Druck auf das höchste Niveau seit August 2022, während Asien mit einem Wert von 2,96 die weltweit am stärksten belastete Region blieb.gep
Der Index, der auf den PMI-Umfragen von S&P Global basiert, die etwa 27.000 Unternehmen in über 40 Ländern abdecken, zeigte, dass Hersteller ihre Einkaufsaktivitäten vorzogen, um sich gegen erwartete höhere Preise im weiteren Jahresverlauf abzusichern.youtube+1
Proximas Global Supply Chain Resilience Outlook, der auf einer Umfrage unter mehr als 500 CEOs von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 500 Millionen US-Dollar in Großbritannien, den USA, Australien, Singapur und Deutschland basiert, ergab, dass 51 % der globalen CEOs sagen, ihre Unternehmen könnten den täglichen Betrieb nicht länger als drei Wochen aufrechterhalten, wenn ein größerer Schock in der Lieferkette auftreten würde. Fast drei Viertel (72 %) gaben an, dass sie eine Kostenerhöhung von mehr als 10 % bei Drittanbietern akzeptieren würden, um Resilienz zu garantieren, wobei der durchschnittliche akzeptable Anstieg bei 17,3 % lag.eightx+2
"CEOs erkennen zunehmend die erheblichen Kosten und Schwachstellen, mit denen ihre Unternehmen durch Lieferkettenstörungen konfrontiert sein könnten, und es ist nun klar, dass viele bereit sind, eine Prämie zu zahlen, um sich gegen dieses Risiko abzusichern", sagte Simon Geale, Executive Vice President bei Proxima. "Resilienz ist zu einem Thema im Vorstand geworden und ein Preis, den es wert ist, gezahlt zu werden."logisticsbusiness
Die Proxima-Umfrage ergab auch, dass fast die Hälfte (45 %) der Unternehmen in den letzten 24 Monaten eine Lieferkettenstörung durch einen Cybervorfall erlebt hat, aber nur 35 % haben Echtzeit-Einblick in das Cyberrisiko ihrer kritischen Lieferanten. CEOs nannten eine Reihe von Bedrohungen, darunter geopolitische Spannungen, neue Technologien, Klimawandel und protektionistische Handelspolitik wie Zölle, die ihre Lieferketten vor ähnlich große finanzielle Herausforderungen stellen.logisticsbusiness