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macrumors+1.radioinsight+1.macrumors+1.macrumors+1.macrumors+1.Apple AAPL hat seine sechs werbefreien Radiosender erstmals außerhalb seines eigenen Ökosystems auf TuneIn gestartet. Dies markiert einen strategischen Schritt, um Marktanteile gegenüber dem Konkurrenten Spotify SPOT zurückzugewinnen, da der Wettbewerb in der Musik-Streaming-Branche zunimmt.macrumors+1
Die am Mittwoch angekündigte Partnerschaft macht Apple Music 1, Apple Music Hits, Apple Music Country, Apple Música Uno, Apple Music Club und Apple Music Chill für die 75 Millionen monatlich aktiven Nutzer von TuneIn über Smart Speaker, Kopfhörer und vernetzte Fahrzeuge verfügbar. Dies ist das erste Mal, dass Apples globale 24/7-Radiosender außerhalb der Apple Music-App zugänglich sind.reuters+1
Der Schritt erfolgt, während Apple unter dem wachsenden Druck der Dominanz von Spotify steht. Laut MIDiA Research sank der Anteil von Apple Music an den Abonnenten für digitale Musik in den Vereinigten Staaten von 30 % im Jahr 2020 auf 25 % bis Ende 2024, während der Anteil von Spotify im gleichen Zeitraum von 31 % auf 37 % stieg. Weltweit ist der Streaming-Marktanteil von Apple von 16 % auf 12 % gesunken.macrumors+1
„Bei Apple Music Radio ging es schon immer um Verbindung, darum, dass Künstler ihre Musik und ihre Geschichten in Echtzeit teilen und Hörer gemeinsam etwas Neues entdecken“, sagte Rachel Newman, Co-Leiterin von Apple Music. „Durch unsere Partnerschaft mit TuneIn können wir dieses Erlebnis noch mehr Menschen zugänglich machen, über das Apple-Ökosystem hinausgehen und Musikfans erreichen, wo immer sie auch sind“.morningstar
Im Gegensatz zu Spotify betreibt Apple Music kein kostenloses, werbefinanziertes Angebot, was die Möglichkeiten einschränkt, neue Nutzer über kostenlose Testversionen hinaus zu gewinnen. Die TuneIn-Partnerschaft dient als potenzieller Konvertierungstrichter, wobei Links innerhalb der TuneIn-App und -Website Nutzer zu Apple Music-Abonnements führen.macrumors+1
TuneIn-CEO Richard Stern betonte die strategische Bedeutung der Partnerschaft und erklärte: „Dass Apple TuneIn als erste Plattform für das Streaming seiner Radiosender ausgewählt hat, stärkt unsere Position als bevorzugter Vertriebspartner für globales Audio“. Apple soll gegen Ende letzten Jahres auf TuneIn zugegangen sein, um die Zusammenarbeit zu besprechen.morningstar+2
Die Partnerschaft unterstreicht die umfassenderen Veränderungen in den Streaming-Kriegen. Spotify hat in Video-Podcasts und Messaging-Funktionen expandiert und gleichzeitig seinen algorithmischen Ansatz zur Musikkuratierung beibehalten. Im Gegensatz dazu betont Apple die von Menschen kuratierte Radioprogrammierung als Wettbewerbsdifferenzierungsmerkmal, mit Moderatoren wie Zane Lowe und Ebro Darden bei Apple Music 1.reuters+1
Die werbefreien Sender arbeiten weiterhin ohne Werbung und behalten ihre Premium-Positionierung bei, während sie gleichzeitig das globale Netzwerk von TuneIn an vernetzten Geräten erreichen. Diese Strategie zielt darauf ab, die Qualität der kuratierten Inhalte von Apple potenziellen Abonnenten zu präsentieren, die möglicherweise zum vollständigen Apple Music-Dienst wechseln.morningstar