Newsletter Subscribe
Enter your email address below and subscribe to our newsletter
[forminator_form id="25163"]

bloombergabout.instagram+1bloomberg+1Meta Platforms begann am Dienstag mit der Einführung von Muse Image, einem neuen Modell zur Bilderzeugung und der ersten derartigen Veröffentlichung der Meta Superintelligence Labs, während das Unternehmen versucht, im schnell wachsenden Markt für generative KI aggressiver zu konkurrieren.
Das Modell startet im Meta AI-Chatbot und wird laut Bloomberg in die sozialen Anwendungen des Unternehmens, einschließlich Instagram und WhatsApp, eingebettet. Nutzer können Bilder aus Textaufforderungen generieren oder das Modell bitten, vorhandene Bilder zu verändern. Instagram fügt zudem über 30 neue KI-gestützte Effekte in Stories hinzu, die auf Muse Image basieren.bloomberg+2
Über die Funktionen für Endnutzer hinaus teilte Meta mit, dass Werbetreibende bald Zugriff auf Muse Image erhalten werden, um Marketingmaterialien zu erstellen. Das Modell nutzt visuelles Schlussfolgern und Selbstoptimierungsfähigkeiten, um Werbevarianten zu generieren, so Investing.com, wobei Meta angibt, dass Muse Image kreative Anweisungen interpretieren kann, um mehrere Ergebnisse für Kampagnen zu produzieren. Der Vorstoß in den Werbebereich spiegelt Metas umfassenderes Bestreben wider, seine KI-Investitionen zu monetarisieren, da CNBC berichtete, dass das Unternehmen versucht, sowohl Creator als auch Werbetreibende für seine KI-Angebote zu gewinnen.cnbc+2
Muse Image ist die zweite Modellveröffentlichung der Meta Superintelligence Labs nach Muse Spark, einem Sprachmodell, das das Unternehmen im April einführte. Axios bezeichnete das Bildmodell als den neuesten Test für Metas Bemühungen, den Rückstand zu führenden KI-Konkurrenten aufzuholen. Die Einführung erfolgt, nachdem Meta laut Bloomberg Milliarden in den Umbau seines KI-Labors unter dem Chief AI Officer Alexandr Wang investiert hat.axios+2