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thenationalnews.com.us.cnn.com+1.thenationalnews.com.Führungskräfte der Energiebranche auf der ADIPEC-Konferenz in Abu Dhabi erklärten am Dienstag, den 3. November, dass ihre Unternehmen sich auf eine weitere mögliche Eskalation im Iran-Krieg vorbereiten. Sie warnten zudem, dass die Aufrechterhaltung des Betriebs während des Konflikts immer kostspieliger werde, berichtete The National. Ihre Kommentare folgten auf begrenzte US-Angriffe auf die iranische Qeshm-Insel am Montag, den 2. November. US-Beamte beschrieben die Angriffe als defensiv, als Reaktion auf iranisches Feuer auf ein US-Flugzeug, und betonten, dass sie keine Rückkehr zu großflächigen Kampfhandlungen markierten.thenationalnews.com+2
The Wall Street Journal News Corp berichtete zuerst über die Angriffe. Es hieß, sie seien die jüngsten in einer Reihe nicht öffentlich gemachter US-Angriffe, die geheim gehalten wurden, um keine breitere Kampagne zu signalisieren. Qeshm liegt an der Mündung der Straße von Hormus. Die Insel beherbergt eine große unterirdische Raketenanlage und einen Marinestützpunkt. Die Schifffahrt bleibt ein dringendes Anliegen. Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation teilte mit, dass seit Kriegsbeginn mindestens 125 Schiffe in und um die Straße angegriffen wurden, davon 34 im Oktober, die bisher höchste monatliche Zahl.afp.com+2
Sharif Foda, Geschäftsführer von NESR, sagte, das Unternehmen nutze Notfallpläne für 30, 60 und 90 Tage. Sie lagern Ersatzteile und Chemikalien in den Ländern, in denen sie tätig sind. Wir werden nicht evakuieren. Wir bleiben, sagte er. George Alexopoulos, stellvertretender Geschäftsführer von HELLENiQ Energy, sagte, das Unternehmen habe gestörte Rohöllieferungen aus Basra durch Lieferungen aus der Nordsee, den USA und Westafrika ersetzt. Optionalität hat ihren Preis, besonders in Krisenzeiten, sagte er und merkte an, dass die Charterraten für Tanker auf Routen vom Golf nach China 1 Million Dollar pro Tag erreicht hätten. Robin Mills von Qamar Energy sagte, es gebe eine Grenze dessen, was innerhalb von acht Monaten getan werden könne.thenationalnews.com
In einem separaten Panel sagten Redner, dass Resilienz davon abhänge, Redundanz in Stromnetze, Pipelines und Lieferketten einzubauen, bevor eine Krise eintritt. Khalid Abdul Samad von ADNOC Upstream nannte Resilienz ein absolutes Muss. Er sagte, die Industrie stehe vor einem komplexen Szenario, in dem eine Reserve nicht mehr ausreiche. Er merkte auch an, dass die weltweite Reservekapazität von 3 bis 4 Prozent der Nachfrage den Markt ohne Puffer lasse. Dennoch warnte er, dass Redundanz, die im Bedarfsfall versagt, keine Resilienz sei, sondern eine Kostenstelle.energyconnects.com
Luc Koechlin, Geschäftsführer von EDF Middle East, sagte, Stromnetze seien meist ein limitierender Faktor. Eine 400-kV-Übertragungsleitung könne fünf bis sieben Jahre Bauzeit in Anspruch nehmen, verglichen mit zwei bis drei Jahren für ein großes Solarkraftwerk. Er verglich das Stromnetz mit einem Spinnennetz. Wenn Ihr Netz klein ist und nur wenige Fäden hat, kann es leicht zerstört werden, sagte er.energyconnects.com
Alexopoulos fasste die Stimmung zusammen. Optionen haben ihren Preis, aber in diesem Umfeld muss man die Optionsprämie zahlen, um diese und die nächste und die übernächste Krise bewältigen zu können, sagte er.thenationalnews.com