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businessinsider+1businessinsider+1businessinsider+1Meta verlegt seine interne Kommunikation von Google Alphabet Inc. Chat zu Slack. Ausschlaggebend für diesen Schritt ist die stärkere Unterstützung der Messaging-Plattform für KI-Agenten. Der Wechsel, den Metas KI-Chef Alexandr Wang diese Woche in einer internen Mitteilung ankündigte, ist ein prestigeträchtiger Erfolg für den Slack-Eigentümer Salesforce und ein herber Rückschlag für die Workplace-Tools von Google.
„Slack ist die derzeit stärkste Plattform für Agenten, weshalb wir uns für den Wechsel entschieden haben“, schrieb Wang in dem Memo, über das Business Insider zuerst berichtete. Als Hauptgründe für die Entscheidung nannte er die „vielfältige Konversationsschnittstelle für Agenten, ausgereifte Entwickler-Tools und starke Integrationen von Drittanbietern“.businessinsider
Wang räumte ein, dass derzeit nicht jeder Meta-Mitarbeiter KI-Agenten entwickelt, argumentierte jedoch, dass „jeder im Unternehmen von einem robusten und nützlichen Agenten-Ökosystem profitieren wird“. Laut The Information ging Wang noch weiter und erklärte vor der Belegschaft, die Führungsebene habe mit der ursprünglichen Entscheidung für Google Chat statt Slack „einen Fehler gemacht“.theinformation+1
Die Migration erfolgt weniger als ein Jahr, nachdem Meta sein eigenes internes Tool Workchat eingestellt hat, das über ein Jahrzehnt lang genutzt worden war. Der Tech-Journalist Gergely Orosz wies darauf hin, dass Slack die MCP-Unterstützung im Oktober 2025 angekündigt und im Februar 2026 allgemein freigegeben hat, während Google Chat für MCP nach wie vor nur eine Entwickler-Vorschau anbietet.x
Der Deal ist eine bedeutende Bestätigung für Salesforce. Das Unternehmen hatte Slack im Jahr 2021 für 27,7 Milliarden US-Dollar übernommen und positioniert die Plattform seither als Zentrale für die Orchestrierung von KI-Agenten. Die Salesforce-Aktie stand im vergangenen Jahr unter Druck, da Befürchtungen aufkamen, KI-Agenten könnten traditionelle Unternehmenssoftware überflüssig machen. Letzte Woche meldete das Unternehmen jedoch starke Geschäftszahlen: Nach einer erweiterten Partnerschaft mit Anthropic und Ergebnissen, die ein Wachstum des jährlichen Neugeschäfts zeigten, schoss die Aktie an einem einzigen Tag um rund 23 Prozent nach oben.aiweekly+1
„Dies ist nicht die SaaSpokalypse“, sagte Salesforce-CEO Marc Benioff bei der Bekanntgabe der Zahlen. „Wir haben in den letzten beiden Quartalen immer wieder von diesen düsteren Prognosen über das Ende der Software gehört und darüber, wie die Modelle alles verschlingen, aber nichts davon hat sich für uns bewahrheitet.“businessinsider
Der Wechsel unterstreicht den breiteren Wettbewerb unter den Workplace-Plattformen um die Rolle des Standard-Betriebssystems für KI-Agenten. Slack treibt die Gewinnung von Agenten-Entwicklern und Unternehmensintegrationen aggressiv voran: So kündigten Unternehmen wie Darwinbox diese Woche neue KI-native Tools auf dem Slack Marketplace an. Meta, Salesforce und Google lehnten eine Stellungnahme zu dem Schritt ab.gulftoday+1