Sicherheitslücke in Metas KI-App Muse entdeckt

6 Quellen
  • Der Sicherheitsforscher Patrick Wardle hat einen Proof-of-Concept-Exploit veröffentlicht, der zeigt, wie ein lokaler Prozess ohne besondere Rechte den Diktier-Endpunkt von Meta Muse unter macOS kapern kann.
  • Die Schwachstelle ermöglicht eine Eskalation lokaler Malware-Rechte, indem sie den weitreichenden Systemzugriff von Muse ausnutzt, der unter Apple macOS Berechtigungen für Mikrofon, Kamera, Festplatte und Kalender umfasst.
  • Die Offenlegung verstärkt die wachsende Kritik an Muse, das laut Testern Nutzer aggressiv zur Verknüpfung von E-Mail- und Bankdaten drängt und bereits private Benachrichtigungen ungefragt vorgelesen hat.
Quellen (6)
  1. 1 Meta Muse AI app flaw lets local malware redirect dictation traffic www.theregister.com
  2. 2 Muse, Meta's extraordinarily privileged AI assistant, has a serious 0-day arstechnica.com
  3. 3 Muse reportedly read private notifications without permission dataconomy.com
  4. 4 Meta Muse: AI assistant doesn't know how it works exactly www.secnews.gr
  5. 5 Meta’s Muse AI agent faces security scare, raises alarms over AI agent safety cryptobriefing.com
  6. 6 It has been pointed out that Meta's AI agent 'Muse' is reading messages that it has not authorized. gigazine.net