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bloomberg.com+1.bloomberg.com+1.bloomberg.com+1.Berater von Elon Musk wollen eine Fusion von SpaceX und Tesla bis zur ersten Jahreshälfte 2027 ankündigen, damit der Deal noch unter der Präsidentschaft von Donald Trump abgeschlossen werden kann, berichtete Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die beiden Unternehmen haben einen kombinierten Wert von etwa 3,7 Billionen Dollar, was es zur größten Unternehmenstransaktion machen würde, die jemals versucht wurde. Die Bedingungen sind noch nicht vereinbart.bloomberg.com+1
Bloomberg erklärte, die Frist spiegele die Sorge wider, dass sich die politischen und marktbezogenen Bedingungen gegen den Deal wenden könnten. Die US-Zwischenwahlen finden in weniger als zwei Wochen statt. Sollten die Demokraten eine der beiden Kammern des Kongresses gewinnen, könnten Musk und seine Unternehmen mit Untersuchungen konfrontiert werden, und Trump wäre näher am Status eines lame duck, so eine Zusammenfassung des Berichts. Ein anhaltender Ausverkauf bei Chip- und KI-Aktien könnte zudem die Unterstützung der Investoren schwächen.bloomberg.com
Musk gab am 20. Oktober bekannt, dass beide Unternehmen spezielle Ausschüsse aus unabhängigen Direktoren gebildet haben, um eine Fusion zu prüfen. Er sagte, er halte sich aus den Gesprächen heraus, da er eine befangene Partei sei. Dennoch warnte er während der Telefonkonferenz zu den SpaceX-Ergebnissen, dass diejenigen, die eine Fusion als sicher betrachteten, dies überbewerteten. Er fügte hinzu, dass die Sonderausschüsse noch keine Einigung über die Bedingungen einer Transaktion erzielt hätten, berichtete Yahoo Finance.finance.yahoo.com+1
Musk und seine Berater wollen dieses Zeitfenster definitiv nutzen, sagte Bill Birmingham, Forschungsleiter bei REX Financial, gegenüber Bloomberg. Der Morningstar -Analyst Nicolas Owens sagte laut demselben Bericht, dass der steigende Aktienkurs von SpaceX die Aktie zu einer nützlichen Währung für einen Deal mache. Die Aktien von Tesla und SpaceX gaben nach der Nachricht im nachbörslichen Handel nach.finance.yahoo.com
Musk kontrolliert mehr als 80 Prozent der Stimmrechte bei SpaceX, daher dürfte eine Genehmigung dort einfacher sein. Bei Tesla besitzt er etwa 20 Prozent, was es laut der Bloomberg-Zusammenfassung schwieriger macht, die Aktionäre zu überzeugen. Musk sagte, ein Tesla-Deal benötige die Unterstützung von 50 Prozent aller ausstehenden Aktien, nicht nur die Hälfte der abgegebenen Stimmen. JPMorgan merkte an, dass die sensiblen US-Verteidigungsaufträge von SpaceX und die große Produktionsbasis von Tesla in China bei Regulierungsbehörden in entgegengesetzte Richtungen ziehen. Die Bank erwartet, dass jeder Deal eine reine Aktientransaktion unter der Führung von SpaceX sein wird.investinglive.com
Sollte der Deal zustande kommen, würde dies laut dem Bloomberg Billionaires Index mehr als 110 Milliarden Dollar zum persönlichen Vermögen von Musk hinzufügen. Analysten von Barclays schätzten, dass Musk 56 Prozent der Stimmrechte am kombinierten Unternehmen halten könnte, berichtete Morning Brew.news.futunn.com+1
Die beiden Unternehmen sind bereits Partner bei Terafab, einem Chipwerk in Texas. Während der Telefonkonferenz zu den Tesla-Ergebnissen am 21. Oktober sagte Musk, dass sie noch die relative Aufteilung der Kosten für Terafab klären müssten, die seiner Erwartung nach langfristig 100 Milliarden Dollar übersteigen werden, berichtete Yahoo Finance. Bloomberg erklärte, dass KI, ein Geschäftsbereich, um den herum keines der Unternehmen ursprünglich aufgebaut wurde, der Hauptgrund für die Kombination sei. Der KI-Umsatz von SpaceX hat bereits das Konnektivitätsgeschäft überholt.bloomberg.com+1