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investinginvestingmixed-news+1Meta Platforms kündigte am Montag Petal an, ein transatlantisches Unterseekabel, das laut Unternehmensangaben als erstes eine Kapazität von einem Petabit pro Sekunde über ozeanische Distanzen liefern wird. Dies geschieht im Vorfeld der Connect-Konferenz, auf der das Unternehmen später in dieser Woche neue KI-Brillen und weitere Produkte vorstellen will.
Petal wird Frankreich und die Vereinigten Staaten über eine Strecke von etwa 7 000 Kilometern verbinden und soll 2029 in Betrieb gehen. Das System wird laut Meta die doppelte Kapazität der derzeit besten transozeanischen Kabel bieten, ohne dass der Stromverbrauch oder die physische Infrastruktur proportional ansteigen. Meta arbeitet bei der Entwicklung und Verlegung des Kabels mit NEC, Sumitomo Electric Industries und Orange zusammen.newsquawk+1
Die Ankündigung ergänzt Metas wachsendes Portfolio an Unterseekabeln, zu dem auch Project Waterworth gehört, ein mehrere Milliarden Dollar teures, 50 000 Kilometer langes Kabel, das fünf Kontinente verbindet und Anfang 2025 angekündigt wurde, sowie Aurora, eine kürzlich beantragte Route zwischen den USA und Dänemark. Unterseekabel übertragen etwa 99 Prozent des interkontinentalen Internetverkehrs.investing+3
Auf der Connect-Konferenz, die vom 23. bis 24. September auf dem Campus in Menlo Park stattfindet, wird voraussichtlich neue Hardware für KI-Brillen vorgestellt. The Information berichtete am 15. September, dass das Unternehmen an einem kamerafreien Modell mit dem internen Codenamen Luna arbeitet, das über sechs eingebaute Mikrofone und eine dedizierte Meta-KI-Taste anstelle einer Kamera verfügen soll.mixed-news+2
Dieser Schritt reagiert auf die wachsenden Datenschutzbedenken hinsichtlich der bestehenden, mit Kameras ausgestatteten Brillen von Meta. CTO Andrew Bosworth sagte während einer kürzlichen Instagram-Fragerunde, dass die Debatte nicht "vollständig von dieser relativ kleinen Anzahl an schlechten Akteuren geprägt" sein sollte, und fügte hinzu, dass die meisten Nutzer die Brillen wie eine freihändige Telefonkamera verwenden. Bosworth erklärte, dass Meta die Anti-Manipulations-Funktionen verschärft habe, einschließlich eines Software-Updates, das Geräte unbrauchbar macht, deren Aufnahme-Indikatorleuchten physisch deaktiviert wurden.businessinsider
Die Connect findet in einer ereignisreichen Woche für die Technologiebranche statt. Qualcomm startet am Dienstag seinen Snapdragon Summit auf Hawaii, und YouTube Alphabet Inc. veranstaltet am selben Tag wie die Keynote von Meta ein Event für Creator in New York. Die Woche umfasst zudem einen Gipfel zwischen Trump und Xi am Mittwoch, bei dem KI-Führungskräfte wie OpenAI-Chef Sam Altman und Nvidia -CEO Jensen Huang als Gäste eines Staatsbanketts bestätigt wurden.stocktwits+1
"Ich bin zufrieden damit, wo wir stehen, aber wir hören nicht auf. Wir werden weiter investieren und haben auf der kommenden Connect noch mehr zu sagen", so Bosworth.businessinsider