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mirror+1mirror+1reuters+1Das FBI, die FIFA und das Atlanta Police Department haben das WM-Halbfinale am Mittwoch zwischen England und Argentinien gemeinsam als "Hochrisikospiel" des gesamten Turniers eingestuft, was einen umfassenden Sicherheitseinsatz in der gesamten Stadt Atlanta ausgelöst hat.reuters+2
Die Einstufung erfolgte nach einem Treffen der drei Behörden, wobei die Verantwortlichen auf die tief verwurzelten politischen und sportlichen Spannungen zwischen den beiden Nationen verwiesen, die größtenteils auf den Falklandkrieg von 1982 zurückzuführen sind. The Hill berichtete, dass das Spiel "alte Spannungen um die Falklandinseln aufwirbelt", ein britisches Überseegebiet, das von Argentinien ebenfalls als Islas Malvinas beansprucht wird.thetimes+1
Die FIFA hat jegliche Symbolik mit Bezug zu den Falklandinseln im Mercedes-Benz Stadium verboten, das die FIFA für die Dauer des Turniers als "Atlanta Stadium" bezeichnet. Argentiniens Sicherheitsministerin Alejandra Monteoliva bestätigte, dass Fans der Zutritt verweigert wird, wenn sie Material mit sich führen, das sich auf den Gebietsstreit bezieht. "Niemand darf mit Flaggen oder politischen Botschaften im Zusammenhang mit den Falklandinseln eintreten", sagte sie. "Eine Flagge, ein T-Shirt, ein Lappen, alles, was eine Botschaft mit politischem Inhalt oder rassistischer Provokation enthält."mirror+2
Laut Reuters werden 1.600 Beamte das Spiel sichern, wobei rivalisierende Fans das Stadion durch getrennte Eingänge betreten werden. Das Atlanta Police Department erklärte, es werde seine "stadtweite öffentliche Sicherheit und Wachsamkeit verstärken" und zusätzliches Personal rund um Veranstaltungsorte, Vergnügungsviertel und andere stark frequentierte Bereiche einsetzen.nytimes+1
Auch rund um die Hotels beider Mannschaften wurde die Sicherheit verstärkt, und in der ganzen Stadt ist eine starke Polizeipräsenz sichtbar. Das Spiel, das für Mittwoch um 15:00 Uhr Ortszeit angesetzt ist, wird das letzte WM-Spiel sein, das in Atlanta ausgetragen wird.vanguardngr+2
Die geopolitische Dimension der Begegnung hat sich über das Stadion hinaus ausgeweitet. The Hill berichtete, dass britische Beamte vor dem Spiel ihren Standpunkt zu den Inseln bekräftigt haben, wobei einer erklärte: "Die Falklandinseln sind britisch und sie haben das Recht auf Selbstbestimmung".thehill
Obwohl die Flaggen beider Nationen im Stadion erlaubt sein werden, stellte Monteoliva klar, dass alle Gegenstände, die als politisch provokant eingestuft werden, dazu führen, dass Fans der Zutritt verweigert oder sie aus dem Stadion entfernt werden.gbnews+1