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espn+1espn+1aljazeera+1England wehrte eine heftige Aufholjagd Mexikos ab und gewann am Sonntagabend im Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2026 im Estadio Azteca mit 3:2. Damit endete der Traum der Co-Gastgeber Mexiko, zum ersten Mal seit 1986 das Viertelfinale zu erreichen.sports.yahoo+1
Das Spiel, das trotz kurzer Wetterbedenken wegen Gewittern um 18 Uhr Ortszeit in Mexiko-Stadt angepfiffen wurde, fand auf einer Höhe von 2.240 Metern über dem Meeresspiegel statt – ein Faktor, der im Vorfeld weithin als potenzieller Ausgleich für Mexiko gegen einen der Turnierfavoriten diskutiert wurde.espn+1
Mexiko hatte seine WM-Kampagne auf defensive Stabilität aufgebaut und alle vier vorherigen Spiele ohne Gegentor gewonnen, so Sports Illustrated. Das Aztekenstadion selbst galt als nahezu uneinnehmbare Festung; Mexiko hatte dort bei WM-Spielen in den Jahren 1970, 1986 und 2026 laut NBC News nur zweimal verloren.si+1
England jedoch gelang der Durchbruch. Jude Bellingham erzielte zwei schnelle Tore und verhalf England zu einer souveränen Führung, so USA Today. Mexiko verkürzte durch einen verwandelten Elfmeter von Raul Jimenez, während die Heimmannschaft in der zweiten Halbzeit zu einer furiosen Aufholjagd ansetzte, wie ESPN berichtet. England erhielt spät im Spiel eine Rote Karte, hielt aber stand und kam weiter.usatoday+1
Die Begegnung war geschichtsträchtig. Das Aztekenstadion war der Ort von Diego Maradonas „Hand Gottes“-Tor beim 2:1-Viertelfinalsieg Argentiniens gegen England bei der Weltmeisterschaft 1986 – das letzte Mal, dass England ein Pflichtspiel an diesem Ort bestritten hatte. Diese Erinnerung prägte die Vorberichterstattung, wobei unter anderem der ehemalige englische Torhüter Peter Shilton 40 Jahre später auf den berüchtigten Vorfall zurückblickte.hitc+1
Für Mexiko verlängerte die Niederlage ein schmerzhaftes Muster. Der Fluch des „quinto partido“ – ein Verweis auf Mexikos Unfähigkeit, über das fünfte WM-Spiel hinauszukommen – hatte El Tri bei sieben der letzten acht Turniere verfolgt. Obwohl das erweiterte Format mit 48 Mannschaften bedeutete, dass man für das Erreichen des Viertelfinales technisch gesehen ein sechstes Spiel benötigte, blieb die psychologische Last dieselbe.foxsports
England trifft im Viertelfinale auf Norwegen, nachdem Erling Haalands zwei späte Tore Brasilien zuvor am Sonntag im MetLife Stadium mit 2:1 schockten. Das Spiel wird voraussichtlich am 9. Juli stattfinden.aljazeera+1