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sjvsun+1.sjvsun+1.fxstreet.Der US-Dollar-Index schloss am Montag, den 12. Oktober, bei 102,58, ein Anstieg von 0,37 Prozent gegenüber dem Vortag und der höchste Stand seit April 2025. Investoren kauften den Dollar als sicheren Hafen, nachdem die Angriffe im Nahen Osten eskalierten. Die Währung gab am frühen Dienstag einen Teil der Gewinne ab, blieb aber nahe am Höchststand. Händler warten nun auf die US-Verbraucherpreisdaten am Mittwoch, den 14. Oktober, die die Erwartungen für die nächsten Schritte der Federal Reserve beeinflussen könnten.sjvsun+4
Die San Joaquin Valley Sun berichtete, dass die Ölpreise schwankten, nachdem die Houthi-Rebellen im Jemen ihre Angriffe auf Saudi-Arabien verstärkt und zwei Tanker am Wochenende attackiert hatten. Die Zeitung berichtete, dass der Preis für Brent-Rohöl immer noch etwa 45 Prozent über dem Niveau vor dem US-israelischen Krieg liegt. MarketWatch, unter Berufung auf Dow Jones, schrieb, dass steigende Anleiherenditen und Probleme in Europa den Dollar ebenfalls attraktiver machen.marketwatch+1
Am Montag fiel der Euro auf ein 17-Monatstief von 1,1156 Dollar, da die Sorgen um die öffentlichen Finanzen Frankreichs zunahmen. Die Gemeinschaftswährung fiel laut Reuters und Bloomberg bereits am 5. Oktober auf den schwächsten Stand seit Mai 2025. Die Schuldenlast Frankreichs, die politische Blockade vor der Präsidentschaftswahl im nächsten Jahr und eine vorgezogene Wahl in Spanien haben die Währung belastet.reuters+2
Wir sind ziemlich pessimistisch für den Euro. Wir glauben, dass er auf unter 1,10 Dollar fallen wird, sagte Joseph Capurso, Stratege bei der Commonwealth Bank of Australia, gegenüber Reuters. Analysten von Windsor Brokers sagten, dass das Paar EUR/USD charttechnisch schwach aussieht, und nannten 1,1130 und 1,1100 Dollar als die nächsten Marken, die es zu beobachten gilt. Das Pfund fiel um 0,2 Prozent auf 1,3203 Dollar, und der Dollar stieg auf 158,66 Yen.sjvsun+2
Die Fed hat im letzten Monat die Zinsen zum ersten Mal seit 2023 angehoben. Die meisten Händler erwarten, dass sie bei der Sitzung am 28. Oktober die Zinsen stabil hält. Ein Anstieg der Verbraucherpreise am Mittwoch könnte jedoch die Wetten darauf stärken, dass die Zentralbank einen Straffungszyklus beginnt. Die Verbraucherpreise stiegen im August um 0,4 Prozent, da die Importpreise anzogen, merkte die Schweizer Bank J. Safra Sarasin an.rankiapro+2
Investoren haben massiv auf einen stärkeren Dollar gesetzt. Bullische Positionen erreichten bis zum 7. Oktober 36 Milliarden Dollar, gegenüber 8,4 Milliarden Dollar drei Wochen zuvor, und der Großteil davon ging zu Lasten des Euro.sjvsun
J. Safra Sarasin hat seine zuvor pessimistische Sicht auf den Dollar aufgegeben. Die Bank erwartet nun, dass der Leitzins der Fed bis Ende 2027 5 Prozent erreichen wird, was den Zinsvorteil des Dollars gegenüber dem Euro vergrößern würde. Sie warnte jedoch, dass ein wesentlicher Teil der erwarteten Straffung durch die Fed bereits eingepreist sei. Sie erwartet, dass niedrigere Energiepreise im Jahr 2027 den weiteren Anstieg des Dollars begrenzen werden.rankiapro