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aboutamazon+1nvidianews.nvidiaaboutamazonAmazon Web Services und NVIDIA kündigten am Mittwoch eine bedeutende Erweiterung ihrer strategischen Zusammenarbeit an. AWS plant, in den Jahren 2027 und 2028 zwei Millionen zusätzliche NVIDIA-GPUs in seiner globalen Infrastruktur bereitzustellen, um die nach Angaben beider Unternehmen sprunghaft ansteigende Nachfrage nach KI-Rechenleistung zu decken.
Die Vereinbarung, die NVIDIA Blackwell Ultra, Rubin und Rubin Ultra GPUs umfasst, kommt zusätzlich zu den mehr als einer Million NVIDIA-GPUs, deren Installation AWS bereits im März auf der NVIDIA GTC 2026 angekündigt hatte. Wie Bloomberg berichtete, signalisiert das Engagement, dass Amazon.com, Inc. weiterhin auf NVIDIAs KI-Hardware setzt, trotz eigener Bemühungen bei der Chipentwicklung durch die Abteilung Annapurna Labs, die die Trainium-Reihe kundenspezifischer KI-Chips herstellt.aboutamazon+2
"NVIDIA und AWS haben einen der großen Wachstumsmotoren des KI-Zeitalters aufgebaut, und die Nachfrage übertrifft jede Prognose", sagte Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA. Matt Garman, CEO von AWS, erklärte, die erweiterte Zusammenarbeit biete "Forschungslaboren, Unternehmen und Regierungen noch mehr Möglichkeiten, KI auf AWS zu entwickeln und bereitzustellen".nvidianews.nvidia+1
Die Partnerschaft geht weit über reine GPU-Kapazitäten hinaus. AWS und NVIDIA arbeiten daran, die auf NVIDIA Vera-CPUs basierende Infrastruktur zu AWS zu bringen, um agentische KI-Workloads zu unterstützen, die neben GPU-Beschleunigung auch leistungsstarke CPU-Berechnungen erfordern. Die Unternehmen planen zudem den Bau von KI-Fabriken für die US-Regierung und stellen 100 000 GPUs auf der sicheren Infrastruktur von AWS für föderale und nationale Sicherheitsaufgaben bereit, die als Impact Level 6 oder höher klassifiziert sind.aboutamazon+1
Darüber hinaus erweitern NVIDIA und Amazons Annapurna Labs ihre Arbeit an der NVLink Fusion-Verbindungstechnologie mit NVIDIAs kundenspezifischem Speicher mit hoher Bandbreite. Dies soll es ermöglichen, dass AWS-Trainium-Chips und NVIDIA-GPUs innerhalb einer gemeinsamen Rack-Skalierungsarchitektur zusammenarbeiten.nvidianews.nvidia
AWS stellte die Erweiterung als Ergänzung zur eigenen Strategie für kundenspezifische Chips dar, nicht als Zugeständnis. Das Unternehmen positionierte sich als Anbieter der breitesten Auswahl an Rechenleistung – von AWS Trainium-Chips bis zu den neuesten NVIDIA-Beschleunigern –, damit Kunden die besten Werkzeuge für ihre spezifischen Workloads auswählen können. AWS ist zudem der erste große Cloud-Anbieter, der Recheninstanzen anbietet, die durch NVIDIAs RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition GPUs beschleunigt werden. Diese liefern laut den Unternehmen die 4,6-fache KI-Inferenzleistung im Vergleich zu Instanzen der vorherigen Generation.aboutamazon+1