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Bein Sports+1Yahoo+1Devdiscourse+1Argentiniens Co-Trainer Roberto Ayala hat sich am Mittwoch für seinen Zusammenstoß mit Spaniens Mittelfeldspieler Dani Olmo in den chaotischen Szenen nach dem WM-Finale 2026 entschuldigt. Unterdessen setzt die FIFA ihre Untersuchung des Tumults nach dem Spiel fort, der Spaniens 1:0-Sieg nach Verlängerung im MetLife-Stadion am 19. Juli überschattete.
Fernsehbilder zeigten, wie Ayala Olmo während der wilden Szenen nach dem Schlusspfiff des Sonntagsspiels konfrontierte, in dem Ferran Torres spät in der Verlängerung traf, Spanien den zweiten WM-Titel bescherte und den Weltmeister von 2022 entthronte.Fox News+1
"Natürlich tut es mir leid. In meiner Position darf ich nicht zulassen, dass ein Gefühl oder was auch immer ich von der Gegenseite erhalte, meine Stimmung oder meine Handlungen beeinflusst", sagte Ayala in einem Interview mit Valencia Capital Radio. "Es war eher ein Schubser als alles andere, es war kein Schlag, wie es jetzt dargestellt wird. Es war eine Reaktion auf etwas, das er gesagt hat, das ist alles. Wenn ich ihn sehe, werde ich mich selbstverständlich persönlich bei ihm entschuldigen."Bein Sports+1
Der ehemalige Abwehrspieler sagte, er sei zunächst auf den Platz gelaufen, um die Spieler zu trennen, habe dann aber im Eifer des Gefechts die Kontrolle verloren. "Ich übernehme die Verantwortung für das, was ich getan habe. Meine Absicht war es, dazwischenzugehen und sie zu trennen, aber manchmal passieren die Dinge einfach und der Puls rast, obwohl das keine Entschuldigung ist", fügte Ayala hinzu.Channel NewsAsia
Der Tumult brach unmittelbar nach dem Schlusspfiff aus, als Argentiniens Mittelfeldspieler Leandro Paredes den Spanier Eric García am Hals packte und zu Boden stieß, bevor er mit Gavi rangelte. Auch Verteidiger Nahuel Molina schien nach Spaniens Kapitän Rodri zu schlagen. Argentinische Spieler wie Thiago Almada und weitere waren ebenfalls beteiligt.youtube+4
Die FIFA gab am 21. Juli bekannt, dass sie einen Disziplinar- und Ethikermittler ernannt hat, um "mögliche Verstöße gegen den FIFA-Disziplinarkodex im Zusammenhang mit den Vorfällen nach dem Spiel" zu untersuchen. Der Weltverband erklärte, er werde Schiedsrichterberichte, offizielle Spieldokumente und Videomaterial auswerten, bevor er entscheidet, ob Sanktionen gerechtfertigt sind.Yahoo+4
Den Beteiligten drohen Sperren, während gegen den argentinischen Fußballverband auch eine Geldstrafe verhängt werden könnte. Für den Abschluss der Untersuchung gibt es keinen festgelegten Zeitrahmen. Zur Verwirrung rund um den Vorfall trug auch bei, dass die FIFA bestätigte, dass eine Rote Karte, die Paredes auf dem Platz anscheinend gezeigt worden war, nie offiziell ausgesprochen wurde. Dies sei auf einen technischen Fehler im Informationssystem für Kommentatoren zurückzuführen gewesen.Devdiscourse+3