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9to5mac+1appleworld+19to5mac+1Apple entwickelt einen Dienst für Sicherheit und Überwachung im Haushalt mit Zielsetzung für 2027, so Mark Gurman von Bloomberg. Dies wäre der bisher direkteste Vorstoß des Unternehmens in einen Markt, der lange von Amazons Ring und Googles Nest dominiert wurde.
Der Dienst soll eine auf Privatsphäre ausgerichtete Sicherheitskamera und ein Automatisierungsgerät begleiten, das KI zur Überwachung der Umgebung nutzt, anstatt kontinuierlich Videoaufnahmen zu machen, berichtet Gurman. Wenn die KI eine Bewegung erkennt, beginnt die Videoaufzeichnung, so die Zusammenfassung des Berichts durch AppleInsider. Das System soll zudem Kameras mit Gesichtserkennung und Infrarotsensoren enthalten, um zu bestimmen, wer sich im Raum befindet. Dies ermöglicht Automatisierungen wie das Ausschalten des Lichts beim Verlassen eines Raums oder das Abspielen der bevorzugten Musik eines bestimmten Familienmitglieds.9to5mac+2
Der Überwachungsdienst ist Teil einer breiteren Smart-Home-Offensive, auf die Apple seit Jahren hinarbeitet. Das Unternehmen bereitet die Einführung von drei Geräten in naher Zukunft vor: ein aktualisiertes Apple TV 4K, einen überarbeiteten HomePod mini und einen neuen Smart-Home-Hub mit einem etwa 7 Zoll großen quadratischen Display, intern bekannt als HomePad. Der Hub, der zwischen Oktober und Anfang 2027 erscheinen könnte, wird über Gesichtserkennung, FaceTime-Anrufe und Funktionen zur Überwachung der Heimsicherheit verfügen.Dataconomy Media+2
Apple bietet bereits HomeKit Secure Video an, das es kompatiblen Kameras ermöglicht, iCloud für verschlüsselte Aufnahmen zu nutzen. iOS 27, das im Juni auf der WWDC vorgestellt wurde, erweitert diese Funktionen um Beschreibungen von Sicherheitsaufnahmen durch Apple Intelligence, Suche in natürlicher Sprache und gruppierte Smart-Home-Benachrichtigungen.theapplepost
Ein abonnementbasiertes Sicherheitsangebot würde Apple eine weitere wiederkehrende Einnahmequelle verschaffen, die eng mit dem Hardware-Ökosystem verknüpft ist. Wie 9to5Mac anmerkte, könnte der Dienst potenziell in Apple One integriert werden, um die Attraktivität dieses Abonnementpakets zu steigern.9to5mac
Apple arbeitet zudem an einer smarten Türklingel mit Gesichtserkennung, die sich drahtlos mit einem Türschloss verbindet, wobei sich dieses Produkt noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet. Wenn das Unternehmen seine eigenen Kameras, den HomePad-Hub, Apple Intelligence und ein Überwachungsabonnement kombiniert, könnte es eine integrierte Alternative zu etablierten Sicherheitssystemen bieten, die eng mit iPhone, Apple Watch und der Home-App verzahnt ist. Details zur Preisgestaltung und zur Funktionsweise einer professionellen Überwachung wurden noch nicht bekannt gegeben.appleworld+1