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bloomberg.com+1.musicbusinessworldwide.com+1.tradingview.com.Die Universal Music Group , das weltweit größte Musikunternehmen, führte in diesem Jahr erste Gespräche mit mehreren großen Private-Equity-Firmen über eine Privatisierung des Unternehmens, berichtete Bloomberg am Montag, den 26. Oktober, unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Bloomberg teilte mit, dass das Management mit Apollo Global Management , TPG und Blackstone gesprochen habe. Die Gespräche sind nicht vorangekommen, Universal hat keinen Verkaufsprozess eingeleitet und der Vorstand des Unternehmens ist über die Unterredungen informiert.1049thewolf.com
Der Bericht zeigt, dass das Unternehmen, bei dem Künstler wie Taylor Swift, The Weeknd und Kendrick Lamar unter Vertrag stehen, seine Optionen prüft, Monate nachdem es ein Übernahmeangebot von Bill Ackman abgelehnt hat, während die Aktien des Unternehmens in diesem Jahr an Wert verloren haben.
Die Beteiligungsgesellschaften und Universal lehnten gegenüber Bloomberg eine Stellungnahme ab, so die Zusammenfassung von Seeking Alpha auf TradingView. Reuters Thomson Reuters Corporation teilte mit, dass der Bericht nicht unmittelbar verifiziert werden konnte. Bloomberg-Reporter Lucas Shaw schrieb, dass derzeit an keinem Deal gearbeitet werde, aber dass die Führung von UMG und viele Finanzfirmen das Unternehmen für unterbewertet hielten, so Mediagazer. Bloomberg berichtete, dass die Aktie in diesem Jahr um etwa 29 % gefallen ist.investing.com+2
Die Gespräche folgen auf einen öffentlichen Streit über die Zukunft des Unternehmens. Am 7. April schlug Ackmans Pershing Square eine Fusion mit seiner Akquisitionsgesellschaft Pershing Square SPARC Holdings vor. Im Rahmen des Plans wäre das fusionierte Unternehmen eine in Nevada eingetragene Gesellschaft geworden, die an der New York Stock Exchange Intercontinental Exchange, Inc. notiert wäre, und die Aktionäre hätten 5,05 Euro pro Aktie in bar sowie 0,77 Aktien des neuen Unternehmens erhalten. Music Business Worldwide berichtete, dass das Angebot UMG mit etwa 64 Milliarden Dollar bewertete. Der Vorstand von Universal lehnte das Angebot im Juni mit der Begründung ab, dass es das Unternehmen "grundlegend und wesentlich unterbewertet".musicbusinessworldwide.com+1
Pershing Square verkaufte daraufhin seine gesamte Beteiligung. Universal teilte am 4. Juni mit, dass es 14 156 285 eigene Aktien von Pershing-Fonds zu je 17,66 Euro zurückgekauft habe, insgesamt etwa 250 Millionen Euro. Die Aktien von Universal Music fielen nach dem Verkauf, der eine fünfjährige Investition beendete, die begann, als Pershing 2021 etwa 10 % des Unternehmens von Vivendi erwarb.universalmusic.com+1
Ackman hatte argumentiert, dass der Aktienkurs von UMG "aufgrund einer Kombination von Problemen, die nichts mit der Leistung seines Musikgeschäfts zu tun haben, gelitten hat", berichtete Music Business Worldwide. Das Portal merkte zudem an, dass UMG Pläne für eine US-Börsennotierung im März 2026 auf Eis gelegt habe. Universal, das an der Euronext Amsterdam gehandelt wird, steht nun vor demselben Problem, das zu Ackmans Angebot führte. Das Management ist der Ansicht, dass die öffentlichen Märkte das Unternehmen unterbewerten, aber die Gespräche mit privaten Käufern haben bisher zu keinem Abschluss geführt.musicbusinessworldwide.com