Newsletter Subscribe
Enter your email address below and subscribe to our newsletter
[forminator_form id="25163"]

france24.com+1.france24.com.businesstimes.com.sg.Am Sonntag, den 18. Oktober, verteidigte Präsident Donald Trump seine Entscheidung, von neuen Sanktionen gegen Russland abzusehen. Er argumentierte, dass ein erhöhter Druck auf Moskau die Friedensgespräche untergraben könnte, und warf dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, kein Ende des Krieges zu wollen. "Meine Entscheidung bezüglich Russland ist eine sehr einfache", schrieb Trump auf Truth Social. "Ich bin dabei, Frieden im Krieg zwischen Russland und der Ukraine auszuhandeln, und möchte nichts tun, das Russland törichterweise vom Verhandlungstisch vertreiben würde".france24.com
Der Beitrag folgte auf eine Exekutivanordnung, die Trump am späten Freitag unterzeichnete. Sie setzte weitreichende neue Sanktionen aus, die durch ein nach dem verstorbenen Senator Lindsey Graham benanntes Gesetz gefordert wurden. Dieses vom Kongress verabschiedete Gesetz umfasst Sanktionen gegen russische Beamte, Banken und Energiehändler sowie mögliche hohe Zölle für Länder, die weiterhin russisches Öl und Gas importieren.nypost.com+1
Trump sagte, dass "große Fortschritte erzielt werden" und dies "aktuelle Geiselverhandlungen einschließt". Er fügte hinzu, dass die Unterzeichnung "dieses Dokuments zu diesem Zeitpunkt" Russland vertreiben würde, aber "ich kann es später unterzeichnen, oder wann immer ich will!". Das Weiße Haus teilte nicht sofort mit, welches Dokument er meinte. Er sagte auch nicht, wer die Geiseln seien.france24.com+1
Er verknüpfte seinen Ansatz auch mit dem US-Krieg gegen den Iran. Er schrieb, dass Russland "sehr wenig, wenn überhaupt etwas, tut, um die Islamische Republik Iran zu unterstützen", und dass er dies so beibehalten wolle, "es sei denn, dumme Leute stehen im Weg".kyivindependent.com
Trump sagte, Selenskyj "nutzt Dieselraffinerien in Russland als Ziel, wohlwissend, dass diese Angriffe die weltweiten Dieselmärkte, einschließlich derer in den Vereinigten Staaten, ernsthaft schädigen". Er fügte hinzu, dass Selenskyj "diesen Krieg nicht beenden will und das wahrscheinlich auch nie wollte". "Sein Land liegt in Trümmern, ein großer Teil seines Landes ist verloren", schrieb Trump. "ICH WILL, DASS DIESER KRIEG ENDET!".kyivindependent.com+1
Der Sanktionsverzicht erfolgte eine Woche, nachdem Trump einen Deal mit Wladimir Putin über russische Dieselexporte geschlossen hatte, der laut Trump dazu dienen sollte, die Kraftstoffpreise vor den Zwischenwahlen am 3. November zu senken. Die Kraftstoffkosten sind seit Beginn des Irankrieges Ende Februar stark gestiegen, und Umfragen deuten darauf hin, dass die Republikaner vor schweren Verlusten stehen.france24.com+1
Mindestens 10 republikanische Senatoren sowie Mitglieder des Repräsentantenhauses haben sich gegen beide Abkommen ausgesprochen. In einem Interview mit Bloomberg am Sonntag beschuldigte Selenskyj Trump, Kiew zur Kapitulation gegenüber Russland zu drängen. Er sprach an diesem Tag auch mit den US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner als Teil eines Vorstoßes, die ins Stocken geratenen Gespräche wieder aufzunehmen. Die Ukraine erklärt, ihre Angriffe auf russische Energieanlagen seien eine Reaktion auf Moskaus Angriffe auf ukrainische Stromversorgungseinrichtungen und dazu gedacht, die finanziellen Mittel Russlands für den Krieg zu beschneiden.businesstimes.com.sg+1