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wsjwsjfinance.yahoo+1Tesla erwägt die Trennung oder den Verkauf seines China-Geschäfts angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen zwischen den USA und China. Dieser Schritt könnte laut einem am Donnerstag veröffentlichten Exklusivbericht des Wall Street Journal News Corp den Weg für eine mögliche Fusion mit SpaceX ebnen.wsj
Elon Musk hat die Tesla-Führung in den letzten Jahren angewiesen, eine klare operative Trennung zwischen den US-amerikanischen und chinesischen Geschäftsbereichen zu schaffen, so mit der strategischen Planung vertraute Personen. Ziel ist es, das US-Geschäft von Tesla vor möglichen Auswirkungen zu schützen, falls der geopolitische Konflikt zwischen den beiden Nationen weiter eskaliert.wsj
Die Umstrukturierung ist so konzipiert, dass das chinesische Segment von Tesla deutlich vom inländischen Betrieb getrennt werden kann. Diese Konfiguration wäre auch vorteilhaft, sollte Musk eine Fusion mit SpaceX anstreben. SpaceX, das sensible US-Regierungsaufträge einschließlich Starts für die nationale Sicherheit abwickelt, stünde bei einer Fusion mit einem Unternehmen, das tief in Chinas Fertigungs- und Lieferkettenökosystem eingebettet ist, vor regulatorischen Hürden.wsj
Der Bericht erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem die Spekulationen über eine Tesla-SpaceX-Fusion neue Höchststände erreicht haben. Teilnehmer am Prognosemarkt Kalshi bezifferten die Wahrscheinlichkeit einer Fusion vor dem 1. Mai 2027 am 25. Juli auf 74 Prozent. Auf Polymarket, einer weiteren Prognoseplattform, lag die Wahrscheinlichkeit für eine formelle Fusionsankündigung bis zum 31. Dezember 2026 bei 17 Prozent.finance.yahoo+1
Der Anstieg der Fusionsspekulationen geht auf die jüngste Quartalskonferenz von Tesla zurück, bei der Wells Fargo -Analyst Colin Langan Musk direkt fragte, ob die beiden Unternehmen fusionieren würden. Musk schloss dies nicht aus und verwies auf "immer mehr Überschneidungen, insbesondere bei Terafab", einem gemeinsamen Halbleiterfertigungsunternehmen von Tesla, SpaceX und xAI.finance.yahoo
Trotz der hohen Wahrscheinlichkeiten auf den Prognosemärkten erschwert die finanzielle Lage kurzfristige Abschlüsse. Teslas SEC-Einreichung für das erste Quartal 2026 wies eine Investition von 2 Milliarden Dollar in SpaceX-Stammaktien im März aus, was einem Anteil von weniger als 1 Prozent entspricht. Die Unternehmen meldeten zudem 87 Millionen Dollar an konzerninternen Umsätzen im Quartal, hauptsächlich aus Megapack-Käufen.cryptoslate
Analysten haben gewarnt, dass eine Zusammenlegung der beiden Unternehmen Schwächen bei beiden offenlegen würde. SpaceX bleibt außerhalb seiner Starlink-Sparte unrentabel, während ein erheblicher Teil des Vorsteuergewinns von Tesla aus Zinserträgen und dem Verkauf regulatorischer Kredite stammte und nicht aus dem Kerngeschäft mit Fahrzeugen. Zum 30. Juli wurden kein Sonderausschuss, kein Fairness-Gutachten und keine Transaktionsvereinbarung bekannt gegeben.rollingout+2