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9to5mac+1.money.usnews+1.money.usnews.OpenAI gibt in einem neuen Gerichtsdokument an, dass ein ehemaliger Mitarbeiter, der zu Apple zurückkehrte, mehr als 100 "streng vertrauliche" Dateien über mindestens ein unveröffentlichtes OpenAI-Gerät an seine privaten Konten gesendet hat. Laut der Einreichung hielt er später eine Präsentation über die Pläne von OpenAI vor hochrangigen Apple-Führungskräften. Apple teilte Reuters mit, dass keine Beweise zur Stützung der Vorwürfe gefunden wurden.9to5mac+1
Die Einreichung, die am Dienstag, dem 13. Oktober, bei einem Bundesgericht in San Jose, Kalifornien, erfolgte, ändert die Dynamik in einem Rechtsstreit um Geschäftsgeheimnisse, den Apple im Juli begonnen hatte. In dieser Klage beschuldigt Apple OpenAI, von vertraulichen Informationen profitiert zu haben, die ehemalige Apple-Mitarbeiter in die Hardware-Abteilung des Unternehmens eingebracht haben.money.usnews+1
OpenAI erklärt, die Dateiübertragungen durch "eine kürzliche und laufende forensische Untersuchung im Zusammenhang mit dieser Klage" entdeckt zu haben. Laut der Einreichung war der Mitarbeiter von Apple zu OpenAI gewechselt, blieb dort sechs Monate und kehrte dann zu Apple zurück. OpenAI gibt an, er habe die Dateien am 2. Juni 2026, seinem letzten Tag im Unternehmen, gesendet. OpenAI sagt, die Dateien enthielten detaillierte Bilder des oder der unveröffentlichten Geräte, Konstruktions- und Fertigungsdaten, Lieferanteninformationen, Standards für kosmetische Oberflächen sowie Berichte über Beschichtungs- und Versiegelungskomponenten der Hardware.9to5mac
OpenAI behauptet zudem, der Mitarbeiter habe die Pläne der Apple-Führungsebene präsentiert, einschließlich des Vizepräsidenten für den Betrieb in Asien. "Diese Präsentation scheint vor Monaten stattgefunden zu haben – und nun, ausgestattet mit diesen Informationen, treibt Apple einen neuen Vorstoß bei KI-fähigen Produkten voran", schrieb OpenAI. Reuters berichtete, dass sich die Einreichung auf die Veröffentlichung von Apples HomeView-Produkt in dieser Woche beziehe.money.usnews+1
"OpenAI ist sehr besorgt, dass seine Geschäftsgeheimnisse und vertraulichen Informationen nun innerhalb von Apple kursieren, wo Apple-Ingenieure Apples kommende Produkte auf Basis der vertraulichen und innovativen Arbeit von OpenAI gestalten können", teilte das Unternehmen mit. Es fügte hinzu, dass Apple die geforderten Zusicherungen nicht gegeben habe.9to5mac+1
Apple erklärte, dass Richtlinien und Verfahren vorhanden seien, um sicherzustellen, dass neue Mitarbeiter keine vertraulichen Informationen früherer Arbeitgeber verwenden.money.usnews
Apple verklagte OpenAI am 10. Juli zusammen mit zwei ehemaligen Apple-Mitarbeitern: Chang Liu, einem ehemaligen leitenden System-Elektroingenieur, und Tang Yew Tan, dem heutigen Hardware-Chef von OpenAI. Apple behauptet, Liu habe seinen Arbeitslaptop behalten und einen Authentifizierungsfehler genutzt, um Dutzende vertraulicher Hardware-Dateien herunterzuladen. Es heißt, Tan habe Stellenbewerber dazu ermutigt, Apple-Teile zu Vorstellungsgesprächen für "Show and Tell"-Sitzungen mitzubringen. Laut Apple arbeiten mittlerweile über 400 ihrer ehemaligen Mitarbeiter bei OpenAI.reuters+1
Im August beantragte Apple eine einstweilige Verfügung. Zudem wurde erklärt, dass 11 weitere ehemalige Mitarbeiter Zeugen oder Beteiligte an dem mutmaßlichen Fehlverhalten gewesen sein könnten. OpenAI hat die Vorwürfe von Apple zurückgewiesen. Das Unternehmen bezeichnete den Antrag auf einstweilige Verfügung als "sowohl auf falschen Informationen basierend als auch völlig unnötig, da wir weder ihre Geschäftsgeheimnisse besitzen noch haben wollen".openai+1