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nvidianews.nvidia+1nvidianews.nvidianvidianews.nvidiaNVIDIA stellte am Montag zum Auftakt der ISC High Performance 2026 Konferenz in Hamburg eine Reihe von KI-gestützten Software-Tools vor, die wissenschaftliche Entdeckungen beschleunigen sollen – von der Chemie- und Materialsimulation bis hin zur Suche nach dunkler Materie.nvidianews.nvidia+1
Die Ankündigungen umfassen drei neue CUDA-X-Software-Releases: cuPhoton, DAQIRI und Updates für NVIDIA ALCHEMI. CuPhoton ist ein Referenzcode zur Verarbeitung massiver Datensätze von Teleskopen und Untersuchungen zur dunklen Energie, der in Zusammenarbeit mit den Universitäten Princeton und Harvard entwickelt wurde. DAQIRI ist eine neue Bibliothek für die Datenerfassung in der experimentellen Wissenschaft, während ALCHEMI KI-gestützte Werkzeuge für die Chemie- und Materialforschung bereitstellt. Dies geschieht durch maschinelle Lernpotenziale, die Simulationsdaten bis zu 1.600-mal schneller als herkömmliche Methoden generieren können.theregister+3
Die Software-Releases sind Teil von NVIDIAs breiterem Vorstoß, agentenbasierte KI in das wissenschaftliche Rechnen zu integrieren. Das Unternehmen erklärt, dass dieser Ansatz einen neuen wissenschaftlichen Computing-Stack erfordert, der Agenten, Simulation und KI verbindet, um Entdeckungen zu beschleunigen – angetrieben durch die Vera Rubin- und Grace Blackwell-Plattformen sowie Quantum InfiniBand-Netzwerke.nvidianews.nvidia+1
Neben der Software kündigte NVIDIA die Vera Rubin-Plattform an, die mehr als 7 Exaflops an KI-Leistung und 5 Petaflops an nativer Double-Precision-Rechenleistung in einem einzigen Rack bietet. Bedeutende Forschungseinrichtungen wie das Leibniz-Rechenzentrum, das National Energy Research Scientific Computing Center und das Los Alamos National Laboratory bauen Supercomputer der nächsten Generation auf dieser Plattform.nvidianews.nvidia
„Wissenschaftliche Entdeckung ist heute ein Wettlauf zwischen der Komplexität der größten Herausforderungen der Welt und den Rechensystemen, die zu ihrer Lösung gebaut wurden“, sagte Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA. „NVIDIA Vera Rubin ist ein neues Instrument für die Wissenschaft – ein Supercomputer im Rack-Maßstab, der Simulation, KI und Datenverarbeitung zusammenbringt, um Forschern und Industrien zu helfen, schneller als je zuvor zu entwickeln und zu entdecken.“nvidianews.nvidia
Auf der ISC-Konferenz, die noch bis zum 26. Juni läuft, kündigte NVIDIA zudem eine Rekordzahl von 35 neuen KI-Supercomputern an, die in ganz Europa entwickelt werden. Systeme auf Basis von Vera Rubin NVL4 sollen ab dem vierten Quartal dieses Jahres bei globalen Systemherstellern erhältlich sein.nvidianews.nvidia+1