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reuters+1cnbcwsauNvidia CEO Jensen Huang wird am Staatsbankett von Präsident Donald Trump für den chinesischen Präsidenten Xi Jinping teilnehmen, wenn Xi nächste Woche Washington besucht, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag mitteilten.
Trump wird sich am 24. September mit Xi treffen, wobei KI voraussichtlich ein zentrales Diskussionsthema zwischen den Führern der beiden Länder sein wird, die die Entwicklung dieser Technologie vorantreiben. Eine Quelle, die unter der Bedingung der Anonymität über die private Gästeliste sprach, bestätigte Huangs geplante Teilnahme gegenüber Reuters, während CNBC unabhängig dasselbe berichtete.reuters+2
Huangs Anwesenheit beim Abendessen ist das jüngste Anzeichen für sein wachsendes Bündnis mit Trump. Der Nvidia-Chef gehörte laut CNBC zu einer ausgewählten Gruppe von CEOs, die Anfang des Jahres mit Trump nach China reisten. Diese Verbindungen schienen diese Woche stärker denn je, als Huang und Trump sich gegen andere Tech-Führungskräfte stellten, die vor den Risiken durch den rasanten KI-Fortschritt gewarnt hatten.cnbc
Ein Beamter des Weißen Hauses sagte gegenüber CNBC: "Präsident Trump hat mehrere großartige amerikanische Wirtschaftsführer zu seinem Abendessen mit Präsident Xi eingeladen, weil er immer Priorität darauf legen wird, gute Geschäfte für unser Land zu machen." Es war zunächst nicht klar, wer sonst noch zu der Veranstaltung eingeladen wurde.cnbc
Huangs Teilnahme unterstreicht seine Position an der Schnittstelle von KI-Politik und den Beziehungen zwischen den USA und China. Nvidia liefert Chips an KI-Entwickler weltweit und macht das Unternehmen damit zu einem Schlüsselakteur in globalen Diskussionen über die Technologie. Die Vereinigten Staaten und China bleiben die beiden dominierenden Kräfte, die die Entwicklung und Einführung fortschrittlicher KI-Tools vorantreiben.wsau
Das Abendessen findet vor dem Hintergrund wachsender öffentlicher Besorgnis über die potenziellen Gefahren durch KI statt, eine Debatte, die sowohl das Silicon Valley als auch Washington gespalten hat.reuters+1