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africa.businessinsiderafrica.businessinsider+1africa.businessinsider+1Metas KI-Chef Alexandr Wang teilte Mitarbeitern in einer internen Versammlung mit, dass das kommende KI-Modell des Unternehmens mit dem Codenamen Watermelon laut Business Insider bei genau beobachteten KI-Benchmarks zu GPT-5.5 von OpenAI aufgeschlossen hat. Sollte diese Behauptung zutreffen, wäre dies der bisher deutlichste Beweis dafür, dass Metas milliardenschwere KI-Offensive beginnt, den Rückstand zu den Branchenführern zu verringern.africa.businessinsider
„Watermelon, unser nächstes Modell nach Avocado, befindet sich derzeit im Training“, sagte Wang während der Versammlung laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person. „Watermelon nutzt eine Größenordnung mehr Rechenleistung als Avocado“, fügte er hinzu und bezog sich dabei auf Metas internen Codenamen für Muse Spark, das Modell, das das Unternehmen im April veröffentlichte.cryptobriefing+1
Wang spezifizierte nicht, welche Benchmarks zur Messung der Modellleistung verwendet wurden, und eine unabhängige Überprüfung der Behauptungen wurde nicht vorgelegt. Meta lehnte eine Stellungnahme ab, und OpenAI reagierte nicht auf eine Anfrage um Stellungnahme.africa.businessinsider
Das von Wang genannte Benchmark-Ziel – GPT-5.5 – wurde von OpenAI im April veröffentlicht. OpenAI stellte jedoch Ende letzten Monats sein bisher leistungsstärkstes Modell, GPT-5.6, vor, das jedoch aufgrund von Anfragen der US-Regierung noch nicht allgemein verfügbar gemacht wurde. Das bedeutet, dass Meta selbst dann, wenn Watermelon GPT-5.5 erreicht, möglicherweise immer noch hinter der technologischen Spitze von OpenAI zurückbleibt.aitoolsrecap+1
Metas KI-Bemühungen waren mit wiederholten Rückschlägen konfrontiert. Sein Vorgängermodell Avocado war ursprünglich für Ende 2025 geplant, wurde jedoch mehrfach verschoben, nachdem interne Benchmarks Defizite beim logischen Denken, Programmieren und Schreiben im Vergleich zu Konkurrenzprodukten zeigten. Es wurde schließlich im April als Muse Spark veröffentlicht, erreichte oder übertraf jedoch nicht die Modelle von OpenAI oder Anthropic.africa.businessinsider+3
Mark Zuckerberg hat enorme Ressourcen investiert, um Metas KI-Rückstand aufzuholen. Das Unternehmen erwartet, in diesem Jahr zwischen 125 und 145 Milliarden US-Dollar für Chips, Rechenzentren und andere Infrastruktur auszugeben. Zuckerberg ernannte Wang – den ehemaligen Gründer von Scale AI – Mitte 2025 zum Leiter der Meta Superintelligence Labs und bot führenden KI-Forschern jeweils Hunderte Millionen Dollar für einen Wechsel an.finance.yahoo+2
Ob Watermelon letztendlich das Benchmark-Versprechen einlösen kann, bleibt abzuwarten. Das Modell befindet sich noch im Training, und das Tempo der KI-Branche sorgt dafür, dass sich die Ziellinie ständig verschiebt.