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screenrant+2.worldofreel.indiewire+1.Das Embargo für Kritiken zu Josh Safdies "Marty Supreme" fiel am 1. Dezember 2025, wobei Kritiker das Ping-Pong-Drama fast einstimmig lobten und Timothée Chalamet als Favoriten für die kommende Preisverleihungssaison sehen. Die A24-Veröffentlichung hat eine Bewertung von 95 % auf Rotten Tomatoes mit einer Durchschnittsnote von 9,40 von 10 sowie 93 auf Metacritic erhalten.screenrant+1
Der Film markiert Safdies erste Solo-Regiearbeit seit "The Pleasure of Being Robbed" aus dem Jahr 2008, nach seiner kreativen Trennung von seinem Bruder Benny. Kritiker bezeichnen ihn als sein bisher gelungenstes Werk und ziehen Vergleiche zum Hit "Uncut Gems" der Safdie-Brüder aus dem Jahr 2019, merken jedoch eine deutlich kommerziellere Ausrichtung an.worldofreel
Rezensenten bezeichnen Chalamets Darstellung von Marty Mauser – einem frechen Tischtennis-Hustler der 1950er Jahre, der lose auf dem echten Champion Marty Reisman basiert – durchweg als die beste seiner Karriere. David Ehrlich von IndieWire nannte sie "eine der monumentalsten Darbietungen des 21. Jahrhunderts", während RogerEbert.com dem Film vier von vier Sternen gab und Kritiker Brian Tallerico Safdies Regie als "antreibendes Drama" beschrieb.indiewire+1
The Hollywood Reporter hob Chalamets Verwandlung durch prothetische Makel und Make-up hervor, die es ihm ermöglicht, einen "unglamourösen" Charakter zu verkörpern, der "oft alles andere als liebenswert" ist. Chris Evangelista von SlashFilm gab dem Film 10 von 10 Punkten und erklärte: "Dies ist zweifellos die beste Darbietung in Timothée Chalamets Karriere".hollywoodreporter+1
Die Nebenbesetzung, darunter Gwyneth Paltrow, Odessa A'zion und Kevin O'Leary aus Shark Tank in seinem dramatischen Schauspieldebüt, erhielt ebenfalls breites Lob. Kritiker lobten die Arbeit der Casting-Direktorin Jennifer Venditti, die über 100 Sprechrollen mit einer Mischung aus professionellen Schauspielern und Laiendarstellern besetzte.deadline+1
Da die Preisverleihungssaison in vollem Gange ist, positioniert sich "Marty Supreme" als großer Anwärter in mehreren Kategorien. Der Film wird am 18. Dezember in begrenzten 70mm-Vorführungen in New York und Los Angeles starten, gefolgt von einem landesweiten Kinostart am ersten Weihnachtsfeiertag. Kameramann Darius Khondji drehte den Film auf 35mm mit analogen Vintage-Objektiven, wobei die 70mm-Präsentation darauf ausgelegt ist, "ein immersiveres Erlebnis im größeren Maßstab" zu schaffen.imdb+1
Besucher der frühen 70mm-Vorführungen erhalten exklusive limitierte Poster und offizielle Marty Supreme-Tischtennisbälle. Der Film feierte seine Weltpremiere im Oktober auf dem New York Film Festival, wo frühe Reaktionen in den sozialen Medien ein starkes Potenzial für Auszeichnungen signalisierten.deadline+1
Das Time-Magazin bot eine der wenigen abweichenden Stimmen: Kritikerin Stephanie Zacharek beschrieb den Film als "leer" und "anstrengend", erkannte jedoch Chalamets Engagement für die Rolle an.time