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qz+1sedaily+1the420+1Das Gesamtvermögen der Milliardäre weltweit stieg im Jahr 2025 auf den Rekordwert von 15,1 Billionen Dollar und überschritt damit erstmals die Marke von 15 Billionen Dollar. Laut einem Bericht des Marktforschungsunternehmens Altrata trieb die Investitionswelle im Bereich der künstlichen Intelligenz die Technologieaktien in die Höhe und brachte Hunderte neue Superreiche hervor.cnbc+1
Der Ende August veröffentlichte Billionaire Census 2026 zeigt, dass die Zahl der Milliardäre weltweit im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf 3.795 Personen gestiegen ist: ein Zuwachs von 287 Personen und das stärkste jährliche Wachstum seit fünf Jahren. Ihr gemeinsames Nettovermögen wuchs mit einem Plus von 12,8 Prozent sogar noch schneller, was laut Altrata inzwischen etwa einem Viertel der gesamten Marktkapitalisierung des S&P 500 entspricht.qz+3
Der Bericht nennt Investitionen im Bereich der KI als zentralen Treiber. Unter den 150 börsennotierten Unternehmen, die am meisten zur Entstehung von Milliardärsvermögen beitrugen, erzielten diejenigen, die in den vorangegangenen fünf Jahren mindestens 30 Millionen Dollar in die KI-Entwicklung investiert hatten, zwischen 2024 und 2025 ein um 23 Prozent schnelleres Wachstum der Marktkapitalisierung als Wettbewerber ohne vergleichbare Investitionen. Die Rallye bei Halbleitern, Unternehmenssoftware und IT-Infrastruktur schlug sich direkt in Kursgewinnen für Gründer und Großaktionäre nieder.the420+1
Die Gewinne waren jedoch ungleich verteilt. Altrata identifizierte 29 „Super-Milliardäre“ mit einem Vermögen von jeweils mehr als 50 Milliarden Dollar. Diese Gruppe, die nur 0,8 Prozent aller Milliardäre ausmacht, kontrollierte 4,1 Billionen Dollar, was etwa 27 Prozent des gesamten Milliardärsvermögens entspricht. Im Jahr 2017 erreichten nur 10 Personen diese Schwelle und hielten damals lediglich 7,2 Prozent des weltweiten Gesamtvolumens.sedaily+1
Regional lag Nordamerika mit 1.337 Milliardären nach einem Zuwachs von 11,6 Prozent an der Spitze, gefolgt von Europa mit 1.081 (plus 7,9 Prozent) und Asien mit 881 (plus 6,5 Prozent). Das Durchschnittsalter der Milliardäre lag bei 71 Jahren, wobei Frauen nur 13 Prozent dieser Gruppe ausmachten.nairametrics+2
Altrata gab zu bedenken, dass die Konzentration auf Technologie-Beteiligungen Risiken birgt. Maya Imberg, Leiterin des Bereichs Thought Leadership und Analytics bei Altrata, warnte, dass an KI gekoppelte Vermögen „als Reaktion auf Marktanpassungen oder eine veränderte Anlegerstimmung stark schwanken könnten“. Zudem könnte jeder Rückgang der Investitionsausgaben von Unternehmen oder eine Abwertung von Bewertungen rasche Verluste in technologielastigen Portfolios auslösen.scrippsnews+1