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imdb+1.variety+1.camerimage+1.Judith Kaufmann erhielt am Samstagabend beim Camerimage Film Festival den prestigeträchtigen Goldenen Frosch für ihre Kameraarbeit an Late Shift unter der Regie von Petra Biondina Volpe. Das Festival, das seine 33. Ausgabe im polnischen Toruń abschloss, feierte während seiner Abschlussgala etablierte und aufstrebende Kameraleute in mehreren Kategorien.imdb+2
Kaufmanns preisgekrönte Arbeit zeichnet ein intimes Porträt einer Krankenschwester, die während einer einzigen, zunehmend angespannten Schicht auf einer unterbesetzten Chirurgie-Station navigiert. Die Hauptrolle spielt Leonie Benesch als Flora, eine engagierte Pflegekraft, deren routinemäßiger Druck in einen emotional aufgeladenen Wettlauf gegen die Zeit mündet. Late Shift ist der offizielle Schweizer Beitrag für die Oscarverleihung 2026 und hat seit seiner Premiere auf der Berlinale im Februar im deutschsprachigen Europa über 650.000 Tickets verkauft.news.yahoo+3
Der Silberne Frosch ging an Fabian Gamper für Sound of Falling unter der Regie von Mascha Schilinski, während Michał Sobociński den Bronzenen Frosch für Chopin, A Sonata in Paris unter der Regie von Michał Kwieciński erhielt. Der Publikumspreis des Festivals ging an Joachim Triers Sentimental Value mit der Kamera von Kasper Tuxen.camerimage+3
Das einwöchige Festival, das vom 15. bis 22. November stattfand, würdigte Kameraleute aus den Bereichen Dokumentarfilm, Fernsehen, Musikvideo und Studentenfilm. Im Wettbewerb für Dokumentarfilme gewann Benjamin Bryan den Goldenen Frosch für Iron Winter unter der Regie von Kasimir Burgess, während Ronnie McQuillan den Goldenen Frosch für Dokumentarkurzfilme für No Mean City unter der Regie von Ross McClean erhielt.camerimage+2
Der Grand Prix des TV-Serien-Wettbewerbs ging an die Kameraleute Corrin Hodgson und Ben Richardson für 1923: A Dream and a Memory unter der Regie von Richardson. Im Musikvideo-Wettbewerb erhielten Jake Gabbay und Regisseur Gabriel Moses den Goldenen Frosch für Chains & Whips.imdb+3
Der polnische Kameramann Piotr Sobociński Jr. gewann den Grand Prix im Wettbewerb polnischer Filme für The Altar Boys unter der Regie von Piotr Domalewski. Bei den Studentenpreisen erhielt Nico Schrenk die Goldene Kaulquappe für Skin on Skin von der Filmakademie Baden-Württemberg.cineuropa+1