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prnewswireinvestingprnewswireIBM International Business Machines Corporation gab am Donnerstag eine strategische Partnerschaft mit OpenAI bekannt, um die Spitzenmodelle des KI-Unternehmens, darunter GPT-5.6, Codex und ChatGPT Work, in IBM Consulting Advantage zu integrieren, die KI-Plattform des Unternehmens für Beratungsdienstleistungen für Unternehmenskunden. Die Aktie von IBM stieg vorbörslich um 1,4 Prozent nach der Nachricht.prnewswire+1
Die gemeinsame Vertriebskooperation richtet sich an die Finanzbranche, den öffentlichen Sektor, die Telekommunikationsbranche und den Einzelhandel sowie an Unternehmensfunktionen wie Finanzen, Beschaffung, Kundenservice und Personalwesen. IBM tritt im Rahmen der Vereinbarung der Elite-Partnerstufe von OpenAI bei.investing
IBM wird eine eigene OpenAI-Sparte aufbauen, die mit Tausenden Beratern und Ingenieuren besetzt ist, die Experten-Zertifizierungen über das OpenAI Partner Network erwerben. Das Unternehmen wird zudem spezialisierte Einsatzteams bereitstellen, die direkt mit Kunden an der KI-Implementierung in komplexen Geschäftsprozessen und stark regulierten Umgebungen arbeiten.prnewswire
Die Partnerschaft konzentriert sich auf drei Bereiche: die Transformation veralteter Betriebsabläufe in KI-fähige Arbeitsabläufe, die Anwendungsmodernisierung und Produktentwicklung sowie Cybersicherheit und KI-Risikomanagement. Im Bereich Sicherheit bauen IBM und OpenAI ihre Zusammenarbeit nach der Teilnahme von IBM am OpenAI Daybreak Cyber Partner Program weiter aus. Dabei werden die KI-Fähigkeiten von OpenAI mit IBM Autonomous Security kombiniert, einem Multi-Agenten-Dienst für koordinierte Entscheidungsfindung in Maschinengeschwindigkeit.investing+1
"Während Unternehmen rasch in KI investieren, suchen sie nach praktischen Wegen, diese in ihren Kernaktivitäten einzusetzen, um messbare Geschäftsergebnisse zu erzielen und neue Geschäftsmodelle zu schaffen", sagte Andy Baldwin, Global Senior Vice President von IBM Consulting. "Die Herausforderung liegt nicht am Zugang zu KI-Technologien, sondern darin, KI sicher und skaliert in komplexe Unternehmensumgebungen und Arbeitsabläufe zu integrieren."prnewswire
Denise Dresser, Chief Revenue Officer bei OpenAI, erklärte, das Ziel der Partnerschaft sei es, Organisationen dabei zu helfen, KI zu "einem verlässlichen Bestandteil ihres Geschäftsbetriebs" zu machen. Sie fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit "tiefe Transformationskompetenz vereint, um KI einzusetzen, die sicher, einsatzfähig und an realen geschäftlichen Prioritäten ausgerichtet ist."investing
Die Ankündigung spiegelt einen breiteren Trend wider, bei dem KI-Unternehmen den Vertrieb an Großkunden über etablierte Beratungs- und Technologiekonzerne suchen, während große Organisationen mit der Integration fortschrittlicher KI in über Jahrzehnte gewachsene Altsysteme ringen.