Newsletter Subscribe
Enter your email address below and subscribe to our newsletter
[forminator_form id="25163"]

streamlinefeed.streamlinefeed.streamlinefeed.Google hat Playground gestartet, eine experimentelle Plattform, mit der Nutzer durch Texteingaben eigene Spiele erstellen, spielen und teilen können. Die Financial Times berichtete, dass Google bei dem Projekt mit dem Spiele-Engine-Hersteller Unity Software zusammenarbeitet. Der Start erfolgt in einer Zeit, in der KI-Tools zur Generierung interaktiver Inhalte für Unruhe in einer Spieleindustrie sorgen, die bereits mit steigenden Entwicklungskosten zu kämpfen hat.techbuzz+1
Playground läuft im Webbrowser und ist laut Berichten von Engadget, zusammengefasst durch Streamline, für Nutzer ab 18 Jahren in den Vereinigten Staaten verfügbar. Es funktioniert ähnlich wie ein KI-Chatbot. Nutzer beschreiben das gewünschte Spiel, wählen zwischen 2D oder 3D und entscheiden sich für Einzel- oder Mehrspielermodus. Die KI erstellt daraufhin einen spielbaren Prototyp, den Nutzer mit weiteren Anweisungen verfeinern können, etwa indem sie eine Figur um einen Doppelsprung ergänzen. Startvorlagen, die Nutzer remixen können, sollen Einsteigern den Anfang erleichtern.streamlinefeed
Unity Spark soll später in diesem Jahr erscheinen. Es wird Playground um hochauflösendes 3D, die Unity-Engine-Laufzeitumgebung und den Zugriff auf den Unity Asset Store erweitern. Die von Künstlern erstellten Assets im Store bieten den KI-Agenten Material, auf das sie beim Bau von Spielen zurückgreifen können.streamlinefeed
Unity-CEO Matt Bromberg spielte die Befürchtung herunter, dass das Tool Spieledesigner ersetzen könnte. Laut FT-Bericht sagte er, das Ziel sei nicht, ein komplettes Spiel in Sekunden "aus dem Nichts" zu erschaffen. Stattdessen biete es Entwicklern einen Ausgangspunkt, den sie verfeinern und ausbauen können. Er fügte hinzu, dass "Schöpfung der neue Konsum" sei.streamlinefeed
Spiele können privat gehalten, per Link geteilt oder in einer Playground Explore-Galerie veröffentlicht werden, die Bestenlisten und Matchmaking unterstützt. Google gibt an, dass jedes Spiel, das in der öffentlichen Galerie eingereicht wird, auf die Einhaltung der Community-Richtlinien geprüft wird und Spieler anstößige Inhalte melden können. Google plant weitere Updates, wobei Zugriffsstufen an Google One-Abonnements gekoppelt sein werden.streamlinefeed
Der Deal bringt Unity auf die Seite von Google, anstatt dagegen zu arbeiten. Ende Januar veröffentlichte Google Project Genie, ein Weltmodell, das Eingaben in bis zu 60 Sekunden lange spielähnliche Szenen verwandelt. Die Aktien von Spieleunternehmen fielen nach der Veröffentlichung: Unity verlor etwa 20 %, während Take-Two Interactive und Roblox um 10 % bis 12 % nachgaben. Bromberg reagierte darauf, indem er die Ergebnisse von Genie als "für sich genommen ungeeignet für Spiele, die konsistente, wiederholbare Spielerlebnisse erfordern" bezeichnete.f6s
Im Februar kündigte Unity an, KI-Tools zu veröffentlichen, um "vollständige Casual Games allein durch natürliche Sprache zu generieren". Bromberg prognostizierte zudem, dass "zig Millionen Menschen mehr" interaktive Unterhaltung erstellen würden.facebook
Google hat seit der Einstellung seines Stadia-Cloud-Dienstes im Jahr 2023 Schwierigkeiten, seinen Platz im Gaming-Bereich zu finden. Playground tritt zudem in ein überfülltes Feld ein. Konkurrenten wie Meta Platforms arbeiten an ähnlichen Tools, und Roblox sowie Fortnite Creative verfügen bereits über große Entwickler-Communities. Entwickler befürchten, dass einfachere Tools traditionelle Programmier- und Grafikkenntnisse entwerten und zu mehr Entlassungen führen könnten.techbuzz+1