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ft+1tbsnews+1firstpostAlphabet hat die Nutzung seiner Gemini-KI-Modelle durch Meta eingeschränkt, nachdem Meta mehr Rechenkapazität angefordert hatte, als Google Cloud bereitstellen konnte, berichtete die Financial Times am Sonntag.ft+1
Google informierte Meta etwa im März 2026 darüber, dass es die volle Gemini-Kapazität, die das Social-Media-Unternehmen zu erwerben versucht hatte, nicht bereitstellen könne, so mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber der Financial Times. Der Engpass störte und verzögerte einige von Metas internen KI-Projekten, die für Aufgaben wie Inhaltsmoderation und Kundensupport auf Googles große Sprachmodelle angewiesen waren.reuters+4
Die Beschränkungen verdeutlichen die wachsende Belastung der Rechenressourcen in der gesamten Technologiebranche, da die Nachfrage nach fortschrittlichen KI-Modellen sprunghaft ansteigt. Google-CEO Sundar Pichai warnte Anfang des Jahres, dass 2026 "intensiv" werden würde, und nannte Rechenkapazitätsengpässe als Flaschenhals für Produkte wie Gemini 3.facebook
Als Reaktion auf die Einschränkungen hat Meta seine Mitarbeiter laut dem Bericht der Financial Times dazu ermutigt, effizienter mit KI-Token – den Einheiten, die die KI-Nutzung messen – umzugehen. Das Unternehmen hat zudem seine Bemühungen zur Entwicklung eigener KI-Modelle beschleunigt, um die Abhängigkeit von externen Anbietern zu verringern.ap7am+2
Meta hatte Googles großes Sprachmodell Gemini für einen Großteil seiner Moderations- und Kundensupportarbeit genutzt, was die Nutzungsobergrenzen zu einer direkten operativen Herausforderung für eines der weltweit größten Social-Media-Unternehmen machte.ft
Der Vorfall unterstreicht eine Spannung im Zentrum des KI-Booms: Selbst die größten Cloud-Anbieter haben Schwierigkeiten, mit der Unternehmensnachfrage nach Rechenleistung Schritt zu halten. Google selbst hat mit eigenen Kapazitätsdruck zu kämpfen und hat kürzlich auf der Google I/O 2026 seine Gemini-Abonnements für Verbraucher auf ein rechenbasiertes Nutzungssystem umgestellt, um die Ressourcenallokation besser zu verwalten. Der Wechsel von festen Eingabelimits zu rollierenden rechenbasierten Obergrenzen stieß bei Abonnenten auf Kritik, die feststellten, dass sie zu schnell an ihre Grenzen stießen.androidcentral+2
Weder Google noch Meta haben sich öffentlich zu den gemeldeten Einschränkungen geäußert.