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tomshardwareghacks+1techcrunch+1GIGABYTE hat die Preise für seine Grafikkarten um 20 bis 40 Prozent erhöht, wie Tom's Hardware am 4. August berichtete, nachdem ein japanischer Distributor vor den neuen Preiserhöhungen gewarnt hatte. Die Preissprünge haben mindestens einen japanischen Händler dazu gezwungen, Vorbestellungen zu stornieren, die nicht mehr zu den ursprünglich gelisteten Preisen erfüllt werden können.tomshardware
Die Preiserhöhungen von GIGABYTE GIGA-BYTE Technology Co., Ltd. folgen unmittelbar auf die dritte GPU-Preiserhöhung von NVIDIA im Jahr 2026, bei der die Preise für die gesamte GeForce Blackwell-Reihe um 20 bis 30 Prozent angehoben wurden. Im Gegensatz zu früheren Runden, die vor allem Flaggschiff-Modelle betrafen, erstreckt sich die jüngste Anpassung auch auf Mittelklasse-Karten. Samsungs 20-prozentige Erhöhung der DRAM-Preise war laut Taiwan Economic Daily News der Auslöser für den Schritt von NVIDIA.ghacks+1
AMD Advanced Micro Devices, Inc. erhöht Berichten zufolge im August ebenfalls die Preise für Grafikkarten um mindestens 10 Prozent. Partner wie MSI und Colorful haben bereits begonnen, die Händlerpreise in China für die RTX 50-Serie anzupassen. Der kumulative Effekt hat einige GPUs weit über ihre ursprünglichen Einführungspreise getrieben. Tom's Hardware merkte an, dass die RTX 5070 Ti 20 Prozent über ihrem empfohlenen Einführungspreis liegt.finance.yahoo+3
Die durch KI getriebene DRAM-Krise beschränkt sich nicht mehr nur auf GPUs. Apple hat derzeit Schwierigkeiten, das MacBook Air auf Lager zu halten. Die Lieferzeiten im US-Onlineshop des Unternehmens betragen vier bis sechs Wochen, was einige Bestellungen bis in den September verzögert. Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass Quellen aus dem Einzelhandel angeben, Apple sehe sich mit Lieferengpässen konfrontiert, die schwerwiegender seien als alles, woran sie sich erinnern könnten.techcrunch+1
Der Mangel beim MacBook Air folgt auf ähnliche Lieferprobleme beim Mac mini und Mac Studio, die alle darauf zurückzuführen sind, dass KI-Rechenzentren die weltweiten Speicherkapazitäten aufsaugen. Apple soll die Preise für das MacBook Air im Juni um 200 US-Dollar erhöht haben, kann die Nachfrage aber dennoch nicht decken.macrumors+1
Die Krise lässt sich darauf zurückführen, dass große südkoreanische Speicherhersteller nur noch einen Bruchteil der Bestellungen erfüllen können, da der Ausbau der KI-Infrastruktur die verfügbare DRAM-Kapazität aufzehrt. Die Preise für Speicherchips sind seit Ende 2024 um fast 200 Prozent gestiegen, wobei jede verfügbare Einheit in den Ausbau von Rechenzentren fließt. Für PC-Spieler und normale Verbraucher ist die Botschaft klar: Eine Entspannung ist in absehbarer Zeit unwahrscheinlich.techpowerup+1