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sports.yahoo+1sports.yahoo+1sports.yahoo+1Didier Deschamps gab am Donnerstag seinen endgültigen 26-Mann-Kader für die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 bekannt und beendete damit monatelange Spekulationen darüber, wer es in das Aufgebot für das Abschiedsturnier des langjährigen Trainers an der Spitze der Les Bleus schaffen würde.sports.yahoo+1
Frankreich, die Nummer 1 der Weltrangliste, wird mit einem Kader in die Vereinigten Staaten, nach Kanada und Mexiko reisen, der von Kylian Mbappé von Real Madrid und dem Gewinner des Ballon d'Or 2025, Ousmane Dembélé von Paris Saint-Germain, angeführt wird. Zum Angriffsaufgebot gehören außerdem der Flügelspieler Michael Olise vom FC Bayern München, Rayan Cherki von Manchester City sowie das PSG-Duo Désiré Doué und Bradley Barcola, was Deschamps eine luxuriöse Auswahl in der Offensive bietet.sportingnews+1
Das Mittelfeld bildet das erfahrene Rückgrat mit N'Golo Kanté, Adrien Rabiot und Aurélien Tchouaméni, neben den aufstrebenden Warren Zaïre-Emery und Manu Koné. In der Abwehr bilden William Saliba, Dayot Upamecano, Jules Koundé und Ibrahima Konaté eine Defensive, die von Sporting News als eine der stärksten des Turniers bezeichnet wurde. Mike Maignan vom AC Mailand wird voraussichtlich im Tor stehen.sportingnews+2
Die Kaderbekanntgabe verlief nicht ohne Kontroversen. Randal Kolo Muani, der für Tottenham Hotspur spielt, sah seine Hoffnungen auf die Weltmeisterschaft schwinden, nachdem er bei Deschamps in den letzten Auswahlrunden in Ungnade gefallen war. L'Équipe hatte im März berichtet, dass es "höchst unwahrscheinlich" sei, dass Kolo Muani mitfliegt, sofern sich keine anderen Stürmer verletzen. Auch der Platz des Mittelfeldspielers Eduardo Camavinga von Real Madrid war wochenlang zweifelhaft, nachdem er eine schwierige Saison hinter sich hatte, in der er unter der neuen Führung im Bernabéu nur noch eine Nebenrolle spielte. Das französische Medium Telefoot hatte berichtet, dass Deschamps von Camavingas aktueller Form "nicht voll überzeugt" sei. Der Liverpool-Stürmer Hugo Ekitike fiel aus, nachdem er sich Anfang der Saison in der Champions League einen Achillessehnenriss zugezogen hatte.worldsoccertalk+5
Frankreich eröffnet seine Kampagne in Gruppe I gegen den Senegal am 16. Juni im MetLife Stadium in New Jersey, gefolgt von Spielen gegen den Irak und Norwegen. Das Turnier stellt das letzte Kapitel von Deschamps' bemerkenswerter Amtszeit dar, die 2012 begann und 2018 einen Weltmeistertitel in Russland sowie vier Jahre später einen zweiten Platz in Katar hervorbrachte. Er bleibt einer von nur drei Menschen, die die Weltmeisterschaft sowohl als Spieler – als Kapitän führte er Frankreich 1998 im eigenen Land zum Ruhm – als auch als Trainer gewonnen haben.olympics+1