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awardsradar+3.awardsradar+3.theguardian+1.Paul Thomas Andersons politischer Action-Thriller „One Battle After Another“ räumte am 20. Dezember bei den Filmkritikerpreisen ab und gewann die Auszeichnung als bester Film von drei großen Organisationen – der Boston Society of Film Critics, dem Philadelphia Film Critics Circle und der Boston Online Film Critics Association. Zusammen mit dem am 17. Dezember bekannt gegebenen Hauptpreis der Dallas-Fort Worth Film Critics Association hat sich der von Leonardo DiCaprio angeführte Film als dominierende Kraft in der frühen Award-Saison etabliert.
Der Film, der einem gescheiterten Revolutionär folgt, der verzweifelt versucht, seine entführte Tochter zu retten, brachte Anderson bei allen vier Organisationen den Preis für die beste Regie ein. Benicio del Toro, der den Karatelehrer Sergio St. Carlos spielt, gewann den Preis als bester Nebendarsteller von der Boston Society of Film Critics, dem Philadelphia Film Critics Circle und der Boston Online Film Critics Association.awardsradar+4
Der kritische Konsens kommt zu einem Zeitpunkt, an dem „One Battle After Another“ mit neun am 8. Dezember bekannt gegebenen Nominierungen die 83. Golden Globe Awards anführt, darunter für den besten Film, die beste Regie sowie Schauspielnominierungen für DiCaprio, del Toro, Sean Penn, Teyana Taylor und den Newcomer Chase Infiniti. Anfang Dezember kürte das National Board of Review ihn zum besten Film des Jahres, während die Los Angeles Film Critics Association und der New York Film Critics Circle ihn ebenfalls mit Top-Auszeichnungen bedachten.theguardian+3
Laut dem Time-Magazin, das DiCaprio am 7. Dezember zum „Künstler des Jahres 2025“ ernannte, hat der Film trotz anfänglicher Skepsis an den Kinokassen weltweit über 200 Millionen Dollar eingespielt. Der Action-Thriller zeigt DiCaprio als Bob Ferguson, ein paranoider Ex-Mitglied der revolutionären Gruppe French 75, der sich seiner Vergangenheit stellen muss, als seine Tochter Willa verschwindet, nachdem sein Erzfeind – Penns weißer Rassist Colonel Steven J. Lockjaw – nach 16 Jahren wieder auftaucht.deultimominuto+3
Der Philadelphia Film Critics Circle hob die Dominanz des Films gegenüber Ryan Cooglers „Sinners“ hervor, wobei sich die beiden Filme neun Kategorien als Gewinner oder Zweitplatzierte teilten. Während „One Battle After Another“ den besten Film, die beste Regie und den besten Nebendarsteller gewann, sicherte sich „Sinners“ das beste Drehbuch, die beste Kamera und die beste Filmmusik.awardswatch+1
Über die Hauptpreise hinaus erlangte Andersons Film breite Anerkennung in den Nebenkategorien. Teyana Taylor, die Bobs revolutionäre Partnerin Perfidia Beverly Hills spielt, gewann den Preis als beste Nebendarstellerin sowohl von den Kritikern aus Philadelphia als auch aus Dallas-Fort Worth. Chase Infiniti, die ihr Spielfilmdebüt als Tochter Willa Ferguson gab, erhielt den Breakthrough Performance Award von Philadelphia und gewinnt in den Kategorien für die beste Hauptdarstellerin an Bedeutung.awardswatch+4
Die Boston Society of Film Critics nannte „Sinners“ als Zweitplatzierten und zeichnete zudem Amy Madigan als beste Nebendarstellerin für „Weapons“ und Wagner Moura als besten Hauptdarsteller für „The Secret Agent“ aus. Die kritische Anerkennung positioniert Anderson, der 11 Oscar-Nominierungen ohne Sieg vorweisen kann, als Favoriten für die Academy Awards.awardsradar+2