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x+1gizchina+1news.futunn+1Der Apple -Analyst Ming-Chi Kuo erklärte an diesem Wochenende, dass das erste faltbare iPhone des Unternehmens – das weithin als iPhone Ultra erwartet wird – bei seiner Vorstellung im September wahrscheinlich mit erheblichen Lieferengpässen konfrontiert sein wird, wobei Vorbestellungen und Auslieferungen in das vierte Quartal 2026 verschoben werden.
In einem Beitrag auf X am 5. Juli teilte der Analyst von TF International Securities die Ergebnisse seiner neuesten Umfrage in der Lieferkette mit. Diese zeigen, dass die Montageauslieferungen des faltbaren iPhones in der zweiten Jahreshälfte 2026 insgesamt etwa 7 bis 8 Millionen Einheiten betragen werden, wobei im dritten Quartal nur 500.000 bis 1 Million Einheiten verfügbar sein werden – etwa 10 Prozent der Gesamtmenge für das Halbjahr. Dieser Bestand, so Kuo, sei viel zu gering, um eine gleichzeitige Markteinführung neben dem iPhone 18 Pro und Pro Max zu unterstützen, für die im selben Zeitraum etwa 22 bis 23 Millionen Einheiten ausgeliefert werden sollen.x+3
Kuo zog einen direkten Vergleich zum iPhone X im Jahr 2017, als Apple das Gerät am 12. September ankündigte, aber aufgrund von Produktionsengpässen erst am 27. Oktober Vorbestellungen entgegennahm. Er erwartet, dass das iPhone Ultra demselben Skript folgen wird: Vorstellung bei der voraussichtlich ersten Keynote von CEO John Ternus, wahrscheinlich am 8. oder 9. September, aber erst im vierten Quartal bestellbar.gizchina+1
Selbst bei einem erwarteten Preis von 2.300 bis 2.500 US-Dollar sagte Kuo, dass die Nachfrage aufgrund von Gesprächen mit Mobilfunkanbietern, Einzelhandelskanälen und Wiederverkäufern bis mindestens Jahresende "robust" bleiben werde. Er prognostizierte, dass Vorbestellungen sofort ausverkauft sein würden, wobei die Lieferzeiten auf vier bis sechs Wochen oder länger ansteigen und bis Dezember auf diesem Niveau bleiben würden.news.futunn+1
Die Knappheit könnte auch einen Sekundärmarkt befeuern, wobei Wiederverkaufspreise, die 50 bis 100 Prozent über dem offiziellen Einzelhandelspreis liegen, laut dem Analysten "nicht völlig ausgeschlossen" seien.gizchina+1
Das begrenzte Angebot folgt auf monatelange Berichte über technische Schwierigkeiten mit dem Scharniermechanismus des Geräts. Forbes berichtete im Juni, dass Apple nach der Montage Geräuschprobleme mit dem 3D-gedruckten Scharnier festgestellt habe, was den Produktionszeitplan möglicherweise um 15 Tage bis einen Monat verzögern könnte. Separate Berichte von Mashable und 9to5Mac deuteten jedoch Ende Juni darauf hin, dass die Massenproduktion Ende Juli beginnen sollte, wobei Zulieferer bestätigten, dass eine Ankündigung im September weiterhin auf Kurs sei.9to5mac+2
Kuo merkte an, dass im Gegensatz zum iPhone X – dessen Lieferengpässe sich bis Ende November 2017 entspannten und die Gesamtauslieferungen im zweiten Halbjahr 30 Millionen Einheiten erreichten – der höhere Preis und die größere Fertigungskomplexität des faltbaren iPhones bedeuten könnten, dass die Engpässe länger anhalten. Das wahre Bild der nachhaltigen Nachfrage werde sich erst im ersten Quartal 2027 zeigen, sagte er.x+1