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businessinsider.com.investing.com+1.businessinsider.com.Thinking Machines Lab, das von der ehemaligen OpenAI-Technologiechefin Mira Murati gegründete KI-Startup, könnte noch in dieser Woche eine neue Finanzierungsrunde abschließen. Das Unternehmen sammelt 5 Milliarden Dollar bei einer Pre-Money-Bewertung von 40 Milliarden Dollar ein, wobei Accel die Runde anführt, wie Business Insider unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet.businessinsider.com
Diese Bewertung würde den Wert aus der letzten öffentlichen Finanzierungsrunde mehr als verdreifachen. Dies zeigt, dass Investoren weiterhin große Wetten auf KI-Labore abschließen, auch wenn der Wettbewerb um Talente immer härter wird, berichtete Business Insider. Ein Sprecher von Thinking Machines lehnte eine Stellungnahme ab, und Accel reagierte nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme.businessinsider.com
Der Deal folgt auf monatelange Verhandlungen. Am 3. September berichtete TechCrunch, dass Accel, ein bestehender Investor, Gespräche über die Führung einer 1-Milliarden-Dollar-Finanzierung bei einer Bewertung von mindestens 40 Milliarden Dollar führte. Später am selben Tag bezifferte The Information die Runde auf 5 bis 6 Milliarden Dollar, wobei Nvidia etwa die Hälfte beisteuern sollte. Der Anteil des Chipherstellers würde laut der Zusammenfassung des Berichts durch Investing.com etwa 2,5 Milliarden Dollar betragen.techcrunch.com+2
Die beiden Unternehmen arbeiten bereits zusammen. Im März kündigten sie eine mehrjährige Partnerschaft an, in deren Rahmen Thinking Machines mindestens 1 Gigawatt von Nvidias Vera Rubin-Systemen einsetzen wird, wobei die erste Einführung für Anfang 2027 geplant ist, berichtete Yahoo Finance.finance.yahoo.com
Die Zahl von 40 Milliarden Dollar liegt unter einem früheren Ziel. Ende letzten Jahres strebte das Unternehmen eine Runde bei einer Bewertung von 50 Milliarden Dollar an, doch diese Gespräche wurden laut Business Insider abgebrochen.businessinsider.com
Thinking Machines sammelte letztes Jahr 2 Milliarden Dollar in einer Seed-Runde ein, noch bevor das Unternehmen ein Produkt auf den Markt gebracht hatte. Das erste Tool, Tinker, erleichtert die Feinabstimmung großer Sprachmodelle, wie Business Insider anmerkte. Im Juli veröffentlichte das Unternehmen Inkling, ein Modell mit offenen Gewichten. Es verdient Geld durch nutzungsbasierte Rechengebühren, wenn Kunden Modelle auf Tinker anpassen, und die jährliche Umsatzrate liegt laut TechCrunch bei über 100 Millionen Dollar. TechCrunch merkte an, dass bei diesem Umsatzniveau eine Bewertung von 40 Milliarden Dollar ein "außerordentlich hoher Umsatzmultiplikator" sei.techcrunch.com+1
Die neue Finanzierung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Labor versucht, seine Mitarbeiter zu halten. Thinking Machines hat mehrere Gründungsmitglieder an Konkurrenzunternehmen verloren, darunter Barret Zoph, Luke Metz und Andrew Tulloch. Etwa ein Drittel des Gründungsteams hatte das Unternehmen bis Mai verlassen, teilweise aufgrund hoher Gehaltspakete von Wettbewerbern wie Meta und OpenAI, berichtete Business Insider. Das Startup hat auch neue Talente eingestellt, darunter den Wettbewerbsprogrammierer Neal Wu.businessinsider.com